Aktuelle Termine Tabelle

Mittwoch, 17. Juli 2024



Iiro Rantala: »Sanatorio Express«

Komische Oper in zwei Akten
Deutsche Erstaufführung

Kammeroper Frankfurt im Palmengarten
Libretto von Minna Lindgren, Musik von Iiro Rantala

»Sanatorio Express« entführt das Publikum in ein skurriles Sanatorium, in dem ein heilender Scharlatan seine Geschäfte betreibt. Zu seinem Patientenstamm gehören eine übergewichtige Sopranistin, Einkaufssüchtige und Eifersüchtige ebenso wie ein zwischen Leidenschaftlichkeit und Apathie stets schwankender Tenor. Die Oper ist voller Humor und wunderbar hörbarer Musik. Der vielfach preisgekrönte Tausendsassa Iiro Rantala, der schon Jazz in Bayreuth spielte, mischt auch hier munter und ebenso skrupellos wie virtuos alle Stile – weil er es liebt und weil er es kann, ohne jemals den eigenen Ton zu verlieren.

Der zeitgenössische »Sanatorio Express« folgt liebevoll der klassischen Opera buffa, wie wir sie seit Rossini kennen. Es gibt Duellforderungen und Verwechslungen, Verwirrungen, Verfluchungen und Versöhnungen, klassische Duette und Quintette, aber auch Flamenco, Tango – und der Tenor schwärmt von Social Media. Rantala wirbelt Ernstes und Heiteres auf raffinierteste Weise durcheinander, wie ehemals sein klassisches Idol Mozart. Dass ihm selbst diese Fußstapfen nicht zu groß sind, konnte er kürzlich beweisen, als er 2021 eine vielbeachtete Fortsetzung von Mozarts Zauberflöte auf die Bühne brachte, als Auftragswerk für die Komische Oper Berlin.

Die Kammeroper Frankfurt ist stolz darauf, Iiro Rantalas »Sanatorio Express« diesen Sommer in deutscher Erstaufführung, in der erstmaligen Inszenierung von Dzuna Kalnina und in deutscher Sprache im Palmengarten zu präsentieren. Wer die Kammeroper diesen Sommer im Palmengarten besucht, kann gewiss sein, das anzutreffen, was die Presse nach den ersten Post-Corona-Aufführungen schrieb: »Die Leichtigkeit des Seins, die wir so lange vermisst haben«.

In einer neuen deutschen Übersetzung von Stanislav Rosenberg
Deutsche Erstaufführung (Uraufführung: Finnische Nationaloper Helsinki 2018)
Musik: Iiro Rantala
Libretto: Minna Lindgren

Leitung: Rosenberg, Kalnina, Keller, Kraatz, Bresgen, El Sigai, Menshchikova, Villalobos, Dorn
Mitwirkende: Fischer, Haslbauer, Nomikou, Peter, Schläger, Berenznyakov, Crowe, Meister, Stén, Mathes

Orchester der Kammeroper Frankfurt

Die nächsten Aufführungen: 19., 20., 24., 26., 27. und 31. Juli 2024
Beginn: jeweils 19.30 Uhr, Einlass Konzertgelände: jeweils 19:00 Uhr

Tickets:
Ermäßigte Karten zu 15€ für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte ab 80% und Mitglieder der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. (nicht im Vvk erhältlich), nur mit Voranmeldung bis zum Vorabend der Veranstaltung per E-Mail (Name, Veranstaltungstag, Ermäßigungsgrund) an pudenz@kammeroper-frankfurt.de, Abholung nur an der Abendkasse in der Palmengartenstraße gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises. Einlass auch an der Abendkasse der Siesmayerstraße, an der eine Namensliste der Gäste mit Ermäßigung ausliegt, um durch den Palmengarten zur Abendkasse der Palmengartenstraße zu gelangen (erm. Tickets nur an der Palmengartenstraße).
Tickets ohne Ermäßigung gibt es im Vorverkauf bei Frankfurt Ticket und an den Kassen des Palmengartens.

Aufführungsort: Musikpavillon/Orchestermuschel im Palmengarten
Eingang: Bockenheimer Landstraße/Palmengartenstraße 11 und Siesmayerstraße 63

Bei Regen findet die entsprechende Aufführung konzertant statt. Die Spielstätte ist barrierefrei.

Veranstalter:Kammeroper Frankfurt e.V.

Die Kammeroper Frankfurt dankt der Alfred-Weigle-Stiftung, der Britta und Peter Wurm-Stiftung, der Stiftung Citoyen, der Dr. Marschner Stiftung, der Eugen-Draut-Stiftung, dem Finnland-Institut in Deutschland, der Fraport AG, dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, der Marguerite von Grunelius-Stiftung und dem Rotary Club Frankfurt am Main-Palmengarten sowie ihrem Medienpartner hr2 Kultur für ihre Unterstützung.


http://www.kammeroper-frankfurt.de/
https://iirorantala.fi/

Palmengarten Frankfurt Einlass Konzertgelände 19:00 h

19:30 Uhr
29,00 € /  15,00 € /  15,00 €
Donnerstag, 18. Juli 2024



SHABA

„Pictures of the White North“

Shaba, die Band um den Pianisten Andrey Shabashev, bewegt sich im Spannungsfeld von aktuellem melodischem Jazz und einer modernen Produktion mit elektronischen Sound-Vignetten. Ihr Debütalbum offenbart zudem viele Facetten, die Shabashevs russische Biografie widerspiegeln und den individuellen Charakter seiner Musik ausmachen.

In „Pictures of the White North“ reflektiert Andrey Shabashev (Frankfurter Jazzstipendium 2022) über seine alte Heimat. 1984 in Archangelsk geboren, wuchs er unweit des Polarkreises auf. Obwohl seit 2014 in Frankfurt am Main ansässig, fühlt er bis heute eine tiefe Verbundenheit zur Natur und den Klängen seiner Jugend, erkennbar in Titeln wie „By The White Sea“, „Children of the North“ oder „In Russian Style“. Transparente Arrangements und brillante Klaviertöne suggerieren die Weite des Landes, melodische Bögen und atmosphärische Harmonien lassen eine gewisse Sehnsucht und ein nordisches Musik- und Lebensgefühl erkennen, das zuweilen Erinnerungen an Esbjörn Svensson weckt.

Manchmal flirtet Shabashev mit ungeraden 7/8- oder 11/16-Takten, die in der russischen Musik verbreiteter sind als im Westen. Ebenso verarbeitet er folkloristische, manchmal auch repetitive Motive. Die sprichwörtliche russische Musikseele bestimmt Andrey Shabashevs Stücke ebenso wie seine unverbrüchliche Zuneigung zu Land und Leuten: „Mit meiner Musik möchte ich all denen, die nicht selbst dort hinreisen können, die wunderbare Schönheit der Natur und die Wärme der Menschen vermitteln.“

Andrey Shabashev (p, keyb), Hanns Höhn (b), Benno Sattler (dr)

Eintritt pro Person: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 €.
Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens ab 15. April 2024, Pre-Sale für JIF-Mitglieder ab 8. April 2024; Reservierungen sind nicht möglich. Kein Online-Ticket-Verkauf.

Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz.


https://www.shaba.band/

Palmengarten Frankfurt Einlass Konzertgelände 18:30 h

19:30 Uhr
20,00 € /  10,00 € /  5,00 €
Freitag, 19. Juli 2024



Iiro Rantala: »Sanatorio Express«

Komische Oper in zwei Akten
Deutsche Erstaufführung

Kammeroper Frankfurt im Palmengarten
Libretto von Minna Lindgren, Musik von Iiro Rantala

»Sanatorio Express« entführt das Publikum in ein skurriles Sanatorium, in dem ein heilender Scharlatan seine Geschäfte betreibt. Zu seinem Patientenstamm gehören eine übergewichtige Sopranistin, Einkaufssüchtige und Eifersüchtige ebenso wie ein zwischen Leidenschaftlichkeit und Apathie stets schwankender Tenor. Die Oper ist voller Humor und wunderbar hörbarer Musik. Der vielfach preisgekrönte Tausendsassa Iiro Rantala, der schon Jazz in Bayreuth spielte, mischt auch hier munter und ebenso skrupellos wie virtuos alle Stile – weil er es liebt und weil er es kann, ohne jemals den eigenen Ton zu verlieren.

Der zeitgenössische »Sanatorio Express« folgt liebevoll der klassischen Opera buffa, wie wir sie seit Rossini kennen. Es gibt Duellforderungen und Verwechslungen, Verwirrungen, Verfluchungen und Versöhnungen, klassische Duette und Quintette, aber auch Flamenco, Tango – und der Tenor schwärmt von Social Media. Rantala wirbelt Ernstes und Heiteres auf raffinierteste Weise durcheinander, wie ehemals sein klassisches Idol Mozart. Dass ihm selbst diese Fußstapfen nicht zu groß sind, konnte er kürzlich beweisen, als er 2021 eine vielbeachtete Fortsetzung von Mozarts Zauberflöte auf die Bühne brachte, als Auftragswerk für die Komische Oper Berlin.

Die Kammeroper Frankfurt ist stolz darauf, Iiro Rantalas »Sanatorio Express« diesen Sommer in deutscher Erstaufführung, in der erstmaligen Inszenierung von Dzuna Kalnina und in deutscher Sprache im Palmengarten zu präsentieren. Wer die Kammeroper diesen Sommer im Palmengarten besucht, kann gewiss sein, das anzutreffen, was die Presse nach den ersten Post-Corona-Aufführungen schrieb: »Die Leichtigkeit des Seins, die wir so lange vermisst haben«.

In einer neuen deutschen Übersetzung von Stanislav Rosenberg
Deutsche Erstaufführung (Uraufführung: Finnische Nationaloper Helsinki 2018)
Musik: Iiro Rantala
Libretto: Minna Lindgren

Leitung: Rosenberg, Kalnina, Keller, Kraatz, Bresgen, El Sigai, Menshchikova, Villalobos, Dorn
Mitwirkende: Fischer, Haslbauer, Nomikou, Peter, Schläger, Berenznyakov, Crowe, Meister, Stén, Mathes

Orchester der Kammeroper Frankfurt

Die nächsten Aufführungen: 20., 24., 26., 27. und 31. Juli 2024
Beginn: jeweils 19.30 Uhr, Einlass Konzertgelände: jeweils 19:00 Uhr

Tickets:
Ermäßigte Karten zu 15€ für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte ab 80% und Mitglieder der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. (nicht im Vvk erhältlich), nur mit Voranmeldung bis zum Vorabend der Veranstaltung per E-Mail (Name, Veranstaltungstag, Ermäßigungsgrund) an pudenz@kammeroper-frankfurt.de, Abholung nur an der Abendkasse in der Palmengartenstraße gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises. Einlass auch an der Abendkasse der Siesmayerstraße, an der eine Namensliste der Gäste mit Ermäßigung ausliegt, um durch den Palmengarten zur Abendkasse der Palmengartenstraße zu gelangen (erm. Tickets nur an der Palmengartenstraße).
Tickets ohne Ermäßigung gibt es im Vorverkauf bei Frankfurt Ticket und an den Kassen des Palmengartens.

Aufführungsort: Musikpavillon/Orchestermuschel im Palmengarten
Eingang: Bockenheimer Landstraße/Palmengartenstraße 11 und Siesmayerstraße 63

Bei Regen findet die entsprechende Aufführung konzertant statt. Die Spielstätte ist barrierefrei.

Veranstalter:Kammeroper Frankfurt e.V.

Die Kammeroper Frankfurt dankt der Alfred-Weigle-Stiftung, der Britta und Peter Wurm-Stiftung, der Stiftung Citoyen, der Dr. Marschner Stiftung, der Eugen-Draut-Stiftung, dem Finnland-Institut in Deutschland, der Fraport AG, dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, der Marguerite von Grunelius-Stiftung und dem Rotary Club Frankfurt am Main-Palmengarten sowie ihrem Medienpartner hr2 Kultur für ihre Unterstützung.


http://www.kammeroper-frankfurt.de/
https://iirorantala.fi/

Palmengarten Frankfurt Einlass Konzertgelände 19:00 h

19:30 Uhr
29,00 € /  15,00 € /  15,00 €
Samstag, 20. Juli 2024



Iiro Rantala: »Sanatorio Express«

Komische Oper in zwei Akten
Deutsche Erstaufführung

Kammeroper Frankfurt im Palmengarten
Libretto von Minna Lindgren, Musik von Iiro Rantala

»Sanatorio Express« entführt das Publikum in ein skurriles Sanatorium, in dem ein heilender Scharlatan seine Geschäfte betreibt. Zu seinem Patientenstamm gehören eine übergewichtige Sopranistin, Einkaufssüchtige und Eifersüchtige ebenso wie ein zwischen Leidenschaftlichkeit und Apathie stets schwankender Tenor. Die Oper ist voller Humor und wunderbar hörbarer Musik. Der vielfach preisgekrönte Tausendsassa Iiro Rantala, der schon Jazz in Bayreuth spielte, mischt auch hier munter und ebenso skrupellos wie virtuos alle Stile – weil er es liebt und weil er es kann, ohne jemals den eigenen Ton zu verlieren.

Der zeitgenössische »Sanatorio Express« folgt liebevoll der klassischen Opera buffa, wie wir sie seit Rossini kennen. Es gibt Duellforderungen und Verwechslungen, Verwirrungen, Verfluchungen und Versöhnungen, klassische Duette und Quintette, aber auch Flamenco, Tango – und der Tenor schwärmt von Social Media. Rantala wirbelt Ernstes und Heiteres auf raffinierteste Weise durcheinander, wie ehemals sein klassisches Idol Mozart. Dass ihm selbst diese Fußstapfen nicht zu groß sind, konnte er kürzlich beweisen, als er 2021 eine vielbeachtete Fortsetzung von Mozarts Zauberflöte auf die Bühne brachte, als Auftragswerk für die Komische Oper Berlin.

Die Kammeroper Frankfurt ist stolz darauf, Iiro Rantalas »Sanatorio Express« diesen Sommer in deutscher Erstaufführung, in der erstmaligen Inszenierung von Dzuna Kalnina und in deutscher Sprache im Palmengarten zu präsentieren. Wer die Kammeroper diesen Sommer im Palmengarten besucht, kann gewiss sein, das anzutreffen, was die Presse nach den ersten Post-Corona-Aufführungen schrieb: »Die Leichtigkeit des Seins, die wir so lange vermisst haben«.

In einer neuen deutschen Übersetzung von Stanislav Rosenberg
Deutsche Erstaufführung (Uraufführung: Finnische Nationaloper Helsinki 2018)
Musik: Iiro Rantala
Libretto: Minna Lindgren

Leitung: Rosenberg, Kalnina, Keller, Kraatz, Bresgen, El Sigai, Menshchikova, Villalobos, Dorn
Mitwirkende: Fischer, Haslbauer, Nomikou, Peter, Schläger, Berenznyakov, Crowe, Meister, Stén, Mathes

Orchester der Kammeroper Frankfurt

Die nächsten Aufführungen: 24., 26., 27. und 31. Juli 2024
Beginn: jeweils 19.30 Uhr, Einlass Konzertgelände: jeweils 19:00 Uhr

Tickets:
Ermäßigte Karten zu 15€ für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte ab 80% und Mitglieder der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. (nicht im Vvk erhältlich), nur mit Voranmeldung bis zum Vorabend der Veranstaltung per E-Mail (Name, Veranstaltungstag, Ermäßigungsgrund) an pudenz@kammeroper-frankfurt.de, Abholung nur an der Abendkasse in der Palmengartenstraße gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises. Einlass auch an der Abendkasse der Siesmayerstraße, an der eine Namensliste der Gäste mit Ermäßigung ausliegt, um durch den Palmengarten zur Abendkasse der Palmengartenstraße zu gelangen (erm. Tickets nur an der Palmengartenstraße).
Tickets ohne Ermäßigung gibt es im Vorverkauf bei Frankfurt Ticket und an den Kassen des Palmengartens.

Aufführungsort: Musikpavillon/Orchestermuschel im Palmengarten
Eingang: Bockenheimer Landstraße/Palmengartenstraße 11 und Siesmayerstraße 63

Bei Regen findet die entsprechende Aufführung konzertant statt. Die Spielstätte ist barrierefrei.

Veranstalter:Kammeroper Frankfurt e.V.

Die Kammeroper Frankfurt dankt der Alfred-Weigle-Stiftung, der Britta und Peter Wurm-Stiftung, der Stiftung Citoyen, der Dr. Marschner Stiftung, der Eugen-Draut-Stiftung, dem Finnland-Institut in Deutschland, der Fraport AG, dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, der Marguerite von Grunelius-Stiftung und dem Rotary Club Frankfurt am Main-Palmengarten sowie ihrem Medienpartner hr2 Kultur für ihre Unterstützung.


http://www.kammeroper-frankfurt.de/
https://iirorantala.fi/

Palmengarten Frankfurt Einlass Konzertgelände 19:00 h

19:30 Uhr
29,00 € /  15,00 € /  15,00 €
Mittwoch, 24. Juli 2024



Iiro Rantala: »Sanatorio Express«

Komische Oper in zwei Akten
Deutsche Erstaufführung

Kammeroper Frankfurt im Palmengarten
Libretto von Minna Lindgren, Musik von Iiro Rantala

»Sanatorio Express« entführt das Publikum in ein skurriles Sanatorium, in dem ein heilender Scharlatan seine Geschäfte betreibt. Zu seinem Patientenstamm gehören eine übergewichtige Sopranistin, Einkaufssüchtige und Eifersüchtige ebenso wie ein zwischen Leidenschaftlichkeit und Apathie stets schwankender Tenor. Die Oper ist voller Humor und wunderbar hörbarer Musik. Der vielfach preisgekrönte Tausendsassa Iiro Rantala, der schon Jazz in Bayreuth spielte, mischt auch hier munter und ebenso skrupellos wie virtuos alle Stile – weil er es liebt und weil er es kann, ohne jemals den eigenen Ton zu verlieren.

Der zeitgenössische »Sanatorio Express« folgt liebevoll der klassischen Opera buffa, wie wir sie seit Rossini kennen. Es gibt Duellforderungen und Verwechslungen, Verwirrungen, Verfluchungen und Versöhnungen, klassische Duette und Quintette, aber auch Flamenco, Tango – und der Tenor schwärmt von Social Media. Rantala wirbelt Ernstes und Heiteres auf raffinierteste Weise durcheinander, wie ehemals sein klassisches Idol Mozart. Dass ihm selbst diese Fußstapfen nicht zu groß sind, konnte er kürzlich beweisen, als er 2021 eine vielbeachtete Fortsetzung von Mozarts Zauberflöte auf die Bühne brachte, als Auftragswerk für die Komische Oper Berlin.

Die Kammeroper Frankfurt ist stolz darauf, Iiro Rantalas »Sanatorio Express« diesen Sommer in deutscher Erstaufführung, in der erstmaligen Inszenierung von Dzuna Kalnina und in deutscher Sprache im Palmengarten zu präsentieren. Wer die Kammeroper diesen Sommer im Palmengarten besucht, kann gewiss sein, das anzutreffen, was die Presse nach den ersten Post-Corona-Aufführungen schrieb: »Die Leichtigkeit des Seins, die wir so lange vermisst haben«.

In einer neuen deutschen Übersetzung von Stanislav Rosenberg
Deutsche Erstaufführung (Uraufführung: Finnische Nationaloper Helsinki 2018)
Musik: Iiro Rantala
Libretto: Minna Lindgren

Leitung: Rosenberg, Kalnina, Keller, Kraatz, Bresgen, El Sigai, Menshchikova, Villalobos, Dorn
Mitwirkende: Fischer, Haslbauer, Nomikou, Peter, Schläger, Berenznyakov, Crowe, Meister, Stén, Mathes

Orchester der Kammeroper Frankfurt

Die nächsten Aufführungen: 26., 27. und 31. Juli 2024
Beginn: jeweils 19.30 Uhr, Einlass Konzertgelände: jeweils 19:00 Uhr

Tickets:
Ermäßigte Karten zu 15€ für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte ab 80% und Mitglieder der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. (nicht im Vvk erhältlich), nur mit Voranmeldung bis zum Vorabend der Veranstaltung per E-Mail (Name, Veranstaltungstag, Ermäßigungsgrund) an pudenz@kammeroper-frankfurt.de, Abholung nur an der Abendkasse in der Palmengartenstraße gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises. Einlass auch an der Abendkasse der Siesmayerstraße, an der eine Namensliste der Gäste mit Ermäßigung ausliegt, um durch den Palmengarten zur Abendkasse der Palmengartenstraße zu gelangen (erm. Tickets nur an der Palmengartenstraße).
Tickets ohne Ermäßigung gibt es im Vorverkauf bei Frankfurt Ticket und an den Kassen des Palmengartens.

Aufführungsort: Musikpavillon/Orchestermuschel im Palmengarten
Eingang: Bockenheimer Landstraße/Palmengartenstraße 11 und Siesmayerstraße 63

Bei Regen findet die entsprechende Aufführung konzertant statt. Die Spielstätte ist barrierefrei.

Veranstalter:Kammeroper Frankfurt e.V.

Die Kammeroper Frankfurt dankt der Alfred-Weigle-Stiftung, der Britta und Peter Wurm-Stiftung, der Stiftung Citoyen, der Dr. Marschner Stiftung, der Eugen-Draut-Stiftung, dem Finnland-Institut in Deutschland, der Fraport AG, dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, der Marguerite von Grunelius-Stiftung und dem Rotary Club Frankfurt am Main-Palmengarten sowie ihrem Medienpartner hr2 Kultur für ihre Unterstützung.


http://www.kammeroper-frankfurt.de/
https://iirorantala.fi/

Palmengarten Frankfurt Einlass Konzertgelände 19:00 h

19:30 Uhr
29,00 € /  15,00 € /  15,00 €
Donnerstag, 25. Juli 2024



Günter „Baby“ Sommer & Lucaciu 3

„Karawane“

Wohl nur wenige Bands können von sich behaupten, musikalisch komplex und auf höchstem Niveau zu agieren – und dabei gleichzeitig zwischen den Generationen zu vermitteln und als Familie zu wirken. Das neue Quartett mit Trommler-Meister Günter „Baby“ Sommer und den drei Lucaciu-Brüdern fasziniert mit diesem Kunststück.

Aber von vorn. Günter „Baby“ Sommer sieht sich in afroamerikanischer Tradition und war ein herausragender Repräsentant des freien Jazz der DDR. Zentraleuropäische Trommlerwelten durchschreitend, entwickelte er sein Schlagzeugspiel hin zu einer virtuosen, klanglich komplexen, rhythmisch vielgestaltigen, systematisch gegliederten und dramatisch hoch verdichteten musikalischen Kunst.

Die anderen drei Mitglieder des Quartetts sind zwei Generationen jünger. Sommers Musik gehört für sie immer schon zum Bestand jener Tradition, die sie inspirieren und denen sie sich mit Gefühl und Leidenschaft zuwenden. Jazz ist für sie viel mehr als ein historisches Projekt, dem sie einige Sympathie entgegenbringen. Diese vier Musiker schaffen ein Spannungsfeld, das seine Kraft aus musikalischen Gemeinsamkeiten und Differenzen bezieht – und dabei direkt, dynamisch und frisch wirkt.

Freuen wir uns also auf ein musikalisch vielfältiges und buntes Familientreffen, bei dem alle Beteiligten respektvoll miteinander kommunizieren und auch von sich selbst erzählen dürfen. Drei gleichberechtigte Brüder im Dialog auf Augenhöhe mit Sommer, der im vergangenen Jahr 80 geworden ist. Das macht hellhörig, spricht Herz und Hirn an, berührt, inspiriert und macht vor allem eins: ungemeinen Spaß.

Antonio Lucaciu (as), Simon Lucaciu (p), Robert Lucaciu (b), Günter „Baby“ Sommer (dr, voc)

Eintritt pro Person: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 €.
Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens ab 15. April 2024, Pre-Sale für JIF-Mitglieder ab 8. April 2024; Reservierungen sind nicht möglich. Kein Online-Ticket-Verkauf.

Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz.


https://www.babysommer.com/
https://lucaciu.de/
https://simonlucaciu.com/
https://robertlucaciu.info/

Palmengarten Frankfurt Einlass Konzertgelände 18:30 h

19:30 Uhr
20,00 € /  10,00 € /  5,00 €
Freitag, 26. Juli 2024



Iiro Rantala: »Sanatorio Express«

Komische Oper in zwei Akten
Deutsche Erstaufführung

Kammeroper Frankfurt im Palmengarten
Libretto von Minna Lindgren, Musik von Iiro Rantala

»Sanatorio Express« entführt das Publikum in ein skurriles Sanatorium, in dem ein heilender Scharlatan seine Geschäfte betreibt. Zu seinem Patientenstamm gehören eine übergewichtige Sopranistin, Einkaufssüchtige und Eifersüchtige ebenso wie ein zwischen Leidenschaftlichkeit und Apathie stets schwankender Tenor. Die Oper ist voller Humor und wunderbar hörbarer Musik. Der vielfach preisgekrönte Tausendsassa Iiro Rantala, der schon Jazz in Bayreuth spielte, mischt auch hier munter und ebenso skrupellos wie virtuos alle Stile – weil er es liebt und weil er es kann, ohne jemals den eigenen Ton zu verlieren.

Der zeitgenössische »Sanatorio Express« folgt liebevoll der klassischen Opera buffa, wie wir sie seit Rossini kennen. Es gibt Duellforderungen und Verwechslungen, Verwirrungen, Verfluchungen und Versöhnungen, klassische Duette und Quintette, aber auch Flamenco, Tango – und der Tenor schwärmt von Social Media. Rantala wirbelt Ernstes und Heiteres auf raffinierteste Weise durcheinander, wie ehemals sein klassisches Idol Mozart. Dass ihm selbst diese Fußstapfen nicht zu groß sind, konnte er kürzlich beweisen, als er 2021 eine vielbeachtete Fortsetzung von Mozarts Zauberflöte auf die Bühne brachte, als Auftragswerk für die Komische Oper Berlin.

Die Kammeroper Frankfurt ist stolz darauf, Iiro Rantalas »Sanatorio Express« diesen Sommer in deutscher Erstaufführung, in der erstmaligen Inszenierung von Dzuna Kalnina und in deutscher Sprache im Palmengarten zu präsentieren. Wer die Kammeroper diesen Sommer im Palmengarten besucht, kann gewiss sein, das anzutreffen, was die Presse nach den ersten Post-Corona-Aufführungen schrieb: »Die Leichtigkeit des Seins, die wir so lange vermisst haben«.

In einer neuen deutschen Übersetzung von Stanislav Rosenberg
Deutsche Erstaufführung (Uraufführung: Finnische Nationaloper Helsinki 2018)
Musik: Iiro Rantala
Libretto: Minna Lindgren

Leitung: Rosenberg, Kalnina, Keller, Kraatz, Bresgen, El Sigai, Menshchikova, Villalobos, Dorn
Mitwirkende: Fischer, Haslbauer, Nomikou, Peter, Schläger, Berenznyakov, Crowe, Meister, Stén, Mathes

Orchester der Kammeroper Frankfurt

Die nächsten Aufführungen: 27. und 31. Juli 2024
Beginn: jeweils 19.30 Uhr, Einlass Konzertgelände: jeweils 19:00 Uhr

Tickets:
Ermäßigte Karten zu 15€ für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte ab 80% und Mitglieder der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. (nicht im Vvk erhältlich), nur mit Voranmeldung bis zum Vorabend der Veranstaltung per E-Mail (Name, Veranstaltungstag, Ermäßigungsgrund) an pudenz@kammeroper-frankfurt.de, Abholung nur an der Abendkasse in der Palmengartenstraße gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises. Einlass auch an der Abendkasse der Siesmayerstraße, an der eine Namensliste der Gäste mit Ermäßigung ausliegt, um durch den Palmengarten zur Abendkasse der Palmengartenstraße zu gelangen (erm. Tickets nur an der Palmengartenstraße).
Tickets ohne Ermäßigung gibt es im Vorverkauf bei Frankfurt Ticket und an den Kassen des Palmengartens.

Aufführungsort: Musikpavillon/Orchestermuschel im Palmengarten
Eingang: Bockenheimer Landstraße/Palmengartenstraße 11 und Siesmayerstraße 63

Bei Regen findet die entsprechende Aufführung konzertant statt. Die Spielstätte ist barrierefrei.

Veranstalter:Kammeroper Frankfurt e.V.

Die Kammeroper Frankfurt dankt der Alfred-Weigle-Stiftung, der Britta und Peter Wurm-Stiftung, der Stiftung Citoyen, der Dr. Marschner Stiftung, der Eugen-Draut-Stiftung, dem Finnland-Institut in Deutschland, der Fraport AG, dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, der Marguerite von Grunelius-Stiftung und dem Rotary Club Frankfurt am Main-Palmengarten sowie ihrem Medienpartner hr2 Kultur für ihre Unterstützung.


http://www.kammeroper-frankfurt.de/
https://iirorantala.fi/

Palmengarten Frankfurt Einlass Konzertgelände 19:00 h

19:30 Uhr
29,00 € /  15,00 € /  15,00 €
Samstag, 27. Juli 2024



Iiro Rantala: »Sanatorio Express«

Komische Oper in zwei Akten
Deutsche Erstaufführung

Kammeroper Frankfurt im Palmengarten
Libretto von Minna Lindgren, Musik von Iiro Rantala

»Sanatorio Express« entführt das Publikum in ein skurriles Sanatorium, in dem ein heilender Scharlatan seine Geschäfte betreibt. Zu seinem Patientenstamm gehören eine übergewichtige Sopranistin, Einkaufssüchtige und Eifersüchtige ebenso wie ein zwischen Leidenschaftlichkeit und Apathie stets schwankender Tenor. Die Oper ist voller Humor und wunderbar hörbarer Musik. Der vielfach preisgekrönte Tausendsassa Iiro Rantala, der schon Jazz in Bayreuth spielte, mischt auch hier munter und ebenso skrupellos wie virtuos alle Stile – weil er es liebt und weil er es kann, ohne jemals den eigenen Ton zu verlieren.

Der zeitgenössische »Sanatorio Express« folgt liebevoll der klassischen Opera buffa, wie wir sie seit Rossini kennen. Es gibt Duellforderungen und Verwechslungen, Verwirrungen, Verfluchungen und Versöhnungen, klassische Duette und Quintette, aber auch Flamenco, Tango – und der Tenor schwärmt von Social Media. Rantala wirbelt Ernstes und Heiteres auf raffinierteste Weise durcheinander, wie ehemals sein klassisches Idol Mozart. Dass ihm selbst diese Fußstapfen nicht zu groß sind, konnte er kürzlich beweisen, als er 2021 eine vielbeachtete Fortsetzung von Mozarts Zauberflöte auf die Bühne brachte, als Auftragswerk für die Komische Oper Berlin.

Die Kammeroper Frankfurt ist stolz darauf, Iiro Rantalas »Sanatorio Express« diesen Sommer in deutscher Erstaufführung, in der erstmaligen Inszenierung von Dzuna Kalnina und in deutscher Sprache im Palmengarten zu präsentieren. Wer die Kammeroper diesen Sommer im Palmengarten besucht, kann gewiss sein, das anzutreffen, was die Presse nach den ersten Post-Corona-Aufführungen schrieb: »Die Leichtigkeit des Seins, die wir so lange vermisst haben«.

In einer neuen deutschen Übersetzung von Stanislav Rosenberg
Deutsche Erstaufführung (Uraufführung: Finnische Nationaloper Helsinki 2018)
Musik: Iiro Rantala
Libretto: Minna Lindgren

Leitung: Rosenberg, Kalnina, Keller, Kraatz, Bresgen, El Sigai, Menshchikova, Villalobos, Dorn
Mitwirkende: Fischer, Haslbauer, Nomikou, Peter, Schläger, Berenznyakov, Crowe, Meister, Stén, Mathes

Orchester der Kammeroper Frankfurt

Die letzte Aufführung: 31. Juli 2024
Beginn: jeweils 19.30 Uhr, Einlass Konzertgelände: jeweils 19:00 Uhr

Tickets:
Ermäßigte Karten zu 15€ für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte ab 80% und Mitglieder der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. (nicht im Vvk erhältlich), nur mit Voranmeldung bis zum Vorabend der Veranstaltung per E-Mail (Name, Veranstaltungstag, Ermäßigungsgrund) an pudenz@kammeroper-frankfurt.de, Abholung nur an der Abendkasse in der Palmengartenstraße gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises. Einlass auch an der Abendkasse der Siesmayerstraße, an der eine Namensliste der Gäste mit Ermäßigung ausliegt, um durch den Palmengarten zur Abendkasse der Palmengartenstraße zu gelangen (erm. Tickets nur an der Palmengartenstraße).
Tickets ohne Ermäßigung gibt es im Vorverkauf bei Frankfurt Ticket und an den Kassen des Palmengartens.

Aufführungsort: Musikpavillon/Orchestermuschel im Palmengarten
Eingang: Bockenheimer Landstraße/Palmengartenstraße 11 und Siesmayerstraße 63

Bei Regen findet die entsprechende Aufführung konzertant statt. Die Spielstätte ist barrierefrei.

Veranstalter:Kammeroper Frankfurt e.V.

Die Kammeroper Frankfurt dankt der Alfred-Weigle-Stiftung, der Britta und Peter Wurm-Stiftung, der Stiftung Citoyen, der Dr. Marschner Stiftung, der Eugen-Draut-Stiftung, dem Finnland-Institut in Deutschland, der Fraport AG, dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, der Marguerite von Grunelius-Stiftung und dem Rotary Club Frankfurt am Main-Palmengarten sowie ihrem Medienpartner hr2 Kultur für ihre Unterstützung.


http://www.kammeroper-frankfurt.de/
https://iirorantala.fi/

Palmengarten Frankfurt Einlass Konzertgelände 19:00 h

19:30 Uhr
29,00 € /  15,00 € /  15,00 €
Mittwoch, 31. Juli 2024



Iiro Rantala: »Sanatorio Express« (Dernière)

Komische Oper in zwei Akten
Deutsche Erstaufführung – Zum letzten Mal

Kammeroper Frankfurt im Palmengarten
Libretto von Minna Lindgren, Musik von Iiro Rantala

»Sanatorio Express« entführt das Publikum in ein skurriles Sanatorium, in dem ein heilender Scharlatan seine Geschäfte betreibt. Zu seinem Patientenstamm gehören eine übergewichtige Sopranistin, Einkaufssüchtige und Eifersüchtige ebenso wie ein zwischen Leidenschaftlichkeit und Apathie stets schwankender Tenor. Die Oper ist voller Humor und wunderbar hörbarer Musik. Der vielfach preisgekrönte Tausendsassa Iiro Rantala, der schon Jazz in Bayreuth spielte, mischt auch hier munter und ebenso skrupellos wie virtuos alle Stile – weil er es liebt und weil er es kann, ohne jemals den eigenen Ton zu verlieren.

Der zeitgenössische »Sanatorio Express« folgt liebevoll der klassischen Opera buffa, wie wir sie seit Rossini kennen. Es gibt Duellforderungen und Verwechslungen, Verwirrungen, Verfluchungen und Versöhnungen, klassische Duette und Quintette, aber auch Flamenco, Tango – und der Tenor schwärmt von Social Media. Rantala wirbelt Ernstes und Heiteres auf raffinierteste Weise durcheinander, wie ehemals sein klassisches Idol Mozart. Dass ihm selbst diese Fußstapfen nicht zu groß sind, konnte er kürzlich beweisen, als er 2021 eine vielbeachtete Fortsetzung von Mozarts Zauberflöte auf die Bühne brachte, als Auftragswerk für die Komische Oper Berlin.

Die Kammeroper Frankfurt ist stolz darauf, Iiro Rantalas »Sanatorio Express« diesen Sommer in deutscher Erstaufführung, in der erstmaligen Inszenierung von Dzuna Kalnina und in deutscher Sprache im Palmengarten zu präsentieren. Wer die Kammeroper diesen Sommer im Palmengarten besucht, kann gewiss sein, das anzutreffen, was die Presse nach den ersten Post-Corona-Aufführungen schrieb: »Die Leichtigkeit des Seins, die wir so lange vermisst haben«.

In einer neuen deutschen Übersetzung von Stanislav Rosenberg
Deutsche Erstaufführung (Uraufführung: Finnische Nationaloper Helsinki 2018)
Musik: Iiro Rantala
Libretto: Minna Lindgren

Leitung: Rosenberg, Kalnina, Keller, Kraatz, Bresgen, El Sigai, Menshchikova, Villalobos, Dorn
Mitwirkende: Fischer, Haslbauer, Nomikou, Peter, Schläger, Berenznyakov, Crowe, Meister, Stén, Mathes

Orchester der Kammeroper Frankfurt

Beginn: jeweils 19.30 Uhr, Einlass Konzertgelände: jeweils 19:00 Uhr

Tickets:
Ermäßigte Karten zu 15€ für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte ab 80% und Mitglieder der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. (nicht im Vvk erhältlich), nur mit Voranmeldung bis zum Vorabend der Veranstaltung per E-Mail (Name, Veranstaltungstag, Ermäßigungsgrund) an pudenz@kammeroper-frankfurt.de, Abholung nur an der Abendkasse in der Palmengartenstraße gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises. Einlass auch an der Abendkasse der Siesmayerstraße, an der eine Namensliste der Gäste mit Ermäßigung ausliegt, um durch den Palmengarten zur Abendkasse der Palmengartenstraße zu gelangen (erm. Tickets nur an der Palmengartenstraße).
Tickets ohne Ermäßigung gibt es im Vorverkauf bei Frankfurt Ticket und an den Kassen des Palmengartens.

Aufführungsort: Musikpavillon/Orchestermuschel im Palmengarten
Eingang: Bockenheimer Landstraße/Palmengartenstraße 11 und Siesmayerstraße 63

Bei Regen findet die entsprechende Aufführung konzertant statt. Die Spielstätte ist barrierefrei.

Veranstalter:Kammeroper Frankfurt e.V.

Die Kammeroper Frankfurt dankt der Alfred-Weigle-Stiftung, der Britta und Peter Wurm-Stiftung, der Stiftung Citoyen, der Dr. Marschner Stiftung, der Eugen-Draut-Stiftung, dem Finnland-Institut in Deutschland, der Fraport AG, dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, der Marguerite von Grunelius-Stiftung und dem Rotary Club Frankfurt am Main-Palmengarten sowie ihrem Medienpartner hr2 Kultur für ihre Unterstützung.


http://www.kammeroper-frankfurt.de/
https://iirorantala.fi/

Palmengarten Frankfurt Einlass Konzertgelände 19:00 h

19:30 Uhr
29,00 € /  15,00 € /  15,00 €
Donnerstag, 8. August 2024



Real Jazz Trio & Carl Clements

Das Real Jazz Trio arbeitet in dieser Besetzung seit etwa 2008 zusammen und tritt bereits seit 2011 regelmäßig mit dem amerikanischen Saxofonisten Carl Clements auf. Die gemeinsame Musik ist eine eklektische Mischung aus Jazz und Weltmusik, progressiv, originell und zugleich fest in der Jazz-Tradition verwurzelt. Sie ist atmosphärisch, spannend und ausdrucksstark.

Carl Clements (Saxofone, Flöten, Bansuri, Komposition) ist weltweit in Clubs und auf Festivals aufgetreten und auf zahlreichen Aufnahmen mit seinem eigenen Quartett zu hören. Er bezieht Aspekte der indischen Musik in seine Kompositionen ein, insbesondere wenn er die nordindische Bansuri spielt. Carl Clements unterrichtet am Amherst College und tritt derzeit u.a. mit Felipe Salles, Steven Kirby, Russ Spiegel und dem RJT auf.

Jean-Yves Jung (Klavier) begann als Autodidakt mit dem Klavierspiel. Er trat nachts auf, während er an der Universität Physik studierte; nach seinem Abschluss beschloss er, sich ganz der Musik zu widmen. Er zog nach Paris, um Arrangement und Orchestrierung zu studieren. Derzeit tourt er mit dem Bireli Lagrene 4tet.

Johannes Schaedlich (Bass) studierte zunächst klassische Orchestermusik in Karlsruhe und absolvierte ein Jazz-Studium in Hamburg. Er unterrichtet periodisch an der Hochschule für Musik in Mannheim und ist ein gefragter Musiker und Dozent für Jazz-Workshops im In- und Ausland.

Jens Biehl (Schlagzeug) ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Jazzszene in Frankfurt/Rhein-Main und weit darüber hinaus. Ob als Drummer in einer Big Band, einem Trio oder als Perkussionist in einem akustisch folkloristischen Umfeld – immer fügt er sich einfühlsam in die Musik ein und weiß an den richtigen Stellen das Heft in die Hand zu nehmen. Diese Qualitäten ließen ihn schon mit vielen namhaften Musikern zusammenspielen und führten auch zu der Verbindung mit Carl Clements.

Carl Clements (ss, ts, bansuri, comp), Jean-Yves Jung (p), Johannes Schaedlich (b), Jens Biehl (dr)

Eintritt pro Person: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 €.
Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens ab 15. April 2024, Pre-Sale für JIF-Mitglieder ab 8. April 2024; Reservierungen sind nicht möglich. Kein Online-Ticket-Verkauf.

Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz.


http://www.carlclements.com/
http://www.johannesschaedlich.de/
http://www.jensbiehl.de/

Palmengarten Frankfurt Einlass Konzertgelände 18:30 h

19:30 Uhr
20,00 € /  10,00 € /  5,00 €
Donnerstag, 15. August 2024



Tous Les Quatre Matins

Vier preisgekrönte Bandleader in einer Band, das ist ein Versprechen! Martin Lejeune sagt über sein Projekt: „Die französische Redewendung ‚tous les quatre matins‘ bedeutet frei übersetzt: ‚immer wieder‘. Man kann es als schlichtes Wortspiel deuten, aber darin auch die Essenz jeglicher Form des Musizierens sehen. Dieses deutsch-österreichische Quartett spielt freien Jazz, zärtlich, radikal und verfängt sich immer wieder in ausgeschriebenen Minimalismen.”

„Gitarrist Martin Lejeune, Saxofonistin Johanna Klein, Kontrabassistin Gina Schwarz und Schlagzeuger Jan Philipp leiten den Abend mit einem furiosen Free-Jazz-Sturm ein, der auch zart und zerbrechlich werden kann. Sie testen aus, wie weit man sich voneinander entfernt, um dann wieder Kontakt zueinander zu suchen – eine gesellschaftliche Parabel, wenn man will.“ Dietrich Stern, Wiesbadener Kurier

Johanna Klein (as), Martin Lejeune (g, efx), Gina Schwarz (b), Jan Philipp (dr)

Eintritt pro Person: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 €.
Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens ab 15. April 2024, Pre-Sale für JIF-Mitglieder ab 8. April 2024; Reservierungen sind nicht möglich. Kein Online-Ticket-Verkauf.

Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz.


https://www.martinlejeune-jazz.de/

Palmengarten Frankfurt Einlass Konzertgelände 18:30 h

19:30 Uhr
20,00 € /  10,00 € /  5,00 €
Donnerstag, 22. August 2024



TrioVesi Group

Zu Gianluigi Trovesis 80. Geburtstag im Januar dieses Jahres schwärmte Wolfgang Sandner in der F.A.Z.: „Wenn er Klarinette spielt, klingt es zunächst nicht wie Blues, Jazz oder Swing. Was man von Gianluigi Trovesi zu hören bekommt, ist Italianità pura. Also Dreieinigkeit aus Opernmelos, instrumentalem Belcanto und Volkston. Jede Menge Gefühl ohne Sentimentalität, Charme ohne Oberflächlichkeit, Witz ohne Trivialität, Geist ohne Akademismus, Sinn für Geschichte ohne Staub aus den Archiven steckt in allem, was der Holzblasmusiker, Komponist und Arrangeur aus Bergamo musikalisch anpackt (…). Selbst die kratzbürstigsten Geräusche aus dem Arsenal des Free Jazz hören sich bei ihm (…) nicht wie denaturierte Instrumentalklänge an. Auch die Unterscheidung populärer von ernster Musik gibt es bei Trovesi nicht.“

Italien ist in diesem Jahr Gastland der Frankfurter Buchmesse. So konnte es gelingen, eine der großen Persönlichkeiten des italienischen Jazz für ein Konzert auf der großen Bühne im Palmengarten zu gewinnen. Trovesi hat seine langjährigen musikalischen Freunde aus der Lombardei ebenso mitgebracht wie seine eigene 60-jährige Erfahrung als unglaublich vielseitiger Musiker – von der volksmusikalischen Prägung bis zur Free-Jazz-Variation. Neben Originalkompositionen für das aktuelle Quartett schließt die Setlist ebenso afro-amerikanische Standards ein wie auch Neuinterpretationen aus dem umfangreichen Songbook Trovesis, die für ganz unterschiedliche Formationen entstanden. Die Vorfreude und die Erwartungen dürfen hoch gesteckt werden!

Gianluigi Trovesi (as, cl), Paolo Manzolini (g), Marco Esposito (e-b), Fulvio Maras (dr, perc)

Logo Istituto italiano di cultura Colonia
Mit freundlicher Unterstützung durch das Italienische Kulturinstitut Köln | Istituto Italiano di Cultura Colonia

Eintritt pro Person: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 €.
Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens ab 15. April 2024, Pre-Sale für JIF-Mitglieder ab 8. April 2024; Reservierungen sind nicht möglich. Kein Online-Ticket-Verkauf.

Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz.


http://www.gianluigitrovesi.com/

Palmengarten Frankfurt Einlass Konzertgelände 18:30 h

19:30 Uhr
20,00 € /  10,00 € /  5,00 €
Donnerstag, 29. August 2024



Nils Petter Molvær Group

Nils Petter Molvær gehört zu den prominentesten Vertretern unter den elektro-akustischen Jazz-Hybriden, die seit den 1990-er Jahren zu einem eigenen Genre gewachsen sind. Innerhalb dieses Feldes „Future Jazz“ oder „Nu Jazz“ ist der norwegische Trompeter und Komponist sowohl Pionier als auch Veteran – war er doch einer der ersten Jazzmusiker, der die aufkommenden digitalen und elektronischen Strömungen um das Jahr 2000 herum in sein Schaffen einbezog. Mit seinem signifikanten Sound, der melancholische Trompetenklänge mit dynamischen elektronischen Geräuschkulissen verschmilzt, ist Molvær weltbekannt und Teil des skandinavischen Jazzwunders geworden. Dabei bleibt für ihn die Tür immer offen für einen Blick in die Jazz-Vergangenheit.

Sein jüngstes Release „Stitches“ steht dem in nichts nach. Durch seine Unerschrockenheit im Erkunden neuer Sounds und Emotionen zeigt Molvær einmal mehr, dass der Jazz nicht nur eine Zukunft hat, sondern dazu noch eine, die sowohl strahlend als auch aufregend ist.

Nach Frankfurt bringt Molvær den schwedischen Gitarristen Johan Lindström sowie aus Norwegen den Bassisten Jo Berger Myhre und den Schlagzeuger Erland Dahlen mit – für Molværs Kompositionen die ideale Mischung aus fester Struktur und kreativ-spielerischer Flexibilität.

Nils Petter Molvær (tp), Johan Lindström (g, pedal steel), Jo Berger Myhre (b), Erland Dahlen (dr)

Eintritt pro Person: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 €.
Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens ab 15. April 2024, Pre-Sale für JIF-Mitglieder ab 8. April 2024; Reservierungen sind nicht möglich. Kein Online-Ticket-Verkauf.

Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz.


https://www.nilspettermolvaer.com/

Palmengarten Frankfurt Einlass Konzertgelände 18:30 h

19:30 Uhr
20,00 € /  10,00 € /  5,00 €
Donnerstag, 5. September 2024



Nathan Ott Quartett feat. Christof Lauer

Er ist ein Drummer, der Räume schafft und die Musik mit einer eleganten Subtilität lenkt: Nathan Ott ist längst kein unbekanntes Gesicht mehr in der deutschen Jazzlandschaft, spätestens seit dem Erscheinen seines Debütalbums 2018, das die fruchtbare Jazz-Begegnung des Miles Davis-Veteranen Dave Liebman mit drei europäischen Jazzmusikern aus zwei jüngeren Generationen demonstriert.
Mittlerweile vervollständigt das Quartett Christof Lauer, eine der prägendsten Stimmen des europäischen Jazz. Zusammen mit dem kommunikativen Scharfsinn, der aus Buenos Aires stammenden Camila Nebbia, verschmilzt Lauers Spiel zu einer unverwechselbaren Textur und wird durch die elegante Elastizität des dänischen Bassisten Jonas Westergaard vervollständigt – weltweit einer der bemerkenswertesten Individualisten seines Instruments. Gemeinsam spielen sie eine eng kommunizierende, atmosphärisch dichte, zeitgenössische Musik, die zu allen dynamischen Steigerungen fähig ist, ohne jemals an Bodenhaftung zu verlieren – ein hochintensives Live-Erlebnis!

Christof Lauer (ss, ts), Camila Nebbia (ts), Jonas Westergaard (b), Nathan Ott (dr)

Die Romanfabrik hat mit dem Jahreswechsel 2023/24 ein neues solidarisches Preissystem eingeführt. Sie haben die Wahl.
Kulturpass-Inhaber werden gebeten, sich bei der Romanfabrik vorab anzumelden (s. vorstehender Link).

Reservierung

Eine Veranstaltung der Romanfabrik


https://nathanott.com/
http://www.christoflauer.com/

Romanfabrik

19:30 Uhr
20,00 € /  6,00 € /  15,00 €
Donnerstag, 5. September 2024



The Vampires

World-Roots-Jazz

The Vampires aus Australien erregen mit ihrem unverwechselbaren Sound, der mit Miles Davis und seinem Album “Bitches Brew” sowie mit dem Art Ensemble of Chicago verglichen wird, weltweit Aufmerksamkeit: Mit den Risiko-nicht-scheuenden Improvisationen, raffinierten Kompositionen und einem unheimlichen Gespür für den Dialog zwischen den Frontlinien von Saxophon und Trompete hat die Band einen ganz eigenen Stil entwickelt, der mühelos Einflüsse aus den verschiedensten Teilen der Welt vereint. Nightjar featuring Chris Abrahams

Nick Garbett (tp), Jeremy Rose (sax, bcl), Alex Boneham (b), Alex Masso (dr)

Vvk zzgl. Gebühren; Abendkasse +3 €, keine Reservierung
Ermäßigung an der Abendkasse für Schüler:innen, Student:innen: 6 €

Eine Veranstaltung von Die Fabrik, Kulturwerk Frankfurt


https://www.thevampires.com.au/

Netzwerk Seilerei Halle 1

20:00 Uhr
20,00 € /  17,00 € /  17,00 €
Dienstag, 10. September 2024



Peter Protschka-Adrian Mears Quintet

Der deutsche Trompeter Peter Protschka tut sich erstmals mit dem australischen Posaunenvirtuosen Adrian Mears zusammen. Sie werden einen Sound zelebrieren, der an das legendäre Woody Shaw Quintett mit Steve Turre aus den frühen 1980er Jahren erinnert. Das neue Programm ist auf diese seltene Frontlinie mit Trompete und Posaune zugeschnitten. Komplettiert wird die hochkarätige Besetzung durch eines der besten Klaviertrios Skandinaviens.

Peter Protschka, 1977 in Köln geboren, gilt als einer der vielseitigsten deutschen Jazztrompeter seiner Generation. In den letzten 20 Jahren war er als Solist und Sideman in der europäischen Szene unterwegs und hat bisher sechs Alben als Leader veröffentlicht. Darüber hinaus wurde er in den letzten zehn Jahren auch international bekannt durch seine Tourneen mit Tenorsaxofon-Legende Rick Margitza. Er ist auch ein versierter und stilistisch vielseitiger Komponist und Arrangeur.

Adrian Mears: Der 1969 geborene australische Posaunist, Komponist und Didgeridoo-Spieler landete nach einer Zwischenstation in München bei Lörrach an der Schweizer Grenze, wo er heute lebt. Nach dem Studium in New York zog er nach Europa, fand schnell Anschluss und entwickelte sich zu einer starken Stimme in der deutschen und europäischen Jazzszene. Neben vielen anderen Projekten spielte er neun Jahre lang mit dem Vienna Art Orchestra und dem United Jazz & Rock Ensemble. Zurzeit ist er Professor für Posaune und Ensemble an der Musik-Akademie Basel.

Peter Protschka (tp, flh), Adrian Mears (tb), Carl Winther (p), Andreas Lang (b), Anders Mogensen (dr)

Kulturpass Ffm 1 €, ermäßigter Eintrittspreis für Schüler, Studenten, Auszubildende

kein Vvk, keine Reservierung, da ausreichend Plätze vorhanden

Die Kirche ist barrierefrei

 


https://peterprotschka.de
http://www.adrianmears.com/

Wartburgkirche

20:00 Uhr
20,00 € /  6,00 € /  15,00 €
Freitag, 13. September 2024



Burkard Kunkel solo

„Zwischen Alpen und New York“

Burkard Kunkel gibt der Frankfurter und deutschen Jazzszene seit 1991 immer wieder neue Impulse. 1996 erhielt er das Frankfurter Jazzstipendium. Neben dem Bassetthorn und der Bassklarinette setzt er immer öfter die Zither in unkonventioneller Weise ein.

Kunkel kam als Siebenjähriger zur Zither und spielte diese als Kind auf Heimatabenden im bayerischen Spessart für Kurgäste. Irgendwann sperrte er die Zither 18 Jahre lang in den Schrank, hörte und spielte Rock, Funk und dann auch Jazz. Als Medizinstudent kam er 1991 nach Frankfurt und erhielt 1996 als Bassklarinettist das Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt am Main. Er gibt neben seiner Arbeit als Kinder- und Jugendpsychiater der zeitgenössischen Jazzszene immer wieder neue Impulse, lässt auch seit 2002 Mozarts „Lieblingsinstrument“, das Bassetthorn, und neben der Bassklarinette auch die Zither aus seiner Kindheit in neuem Gewand erklingen.

Seit 1997 produzierte Kunkel 17 Alben und wirkte u.a. auch bei einigen Aufnahmen des hr-Jazzensembles oder bei Stephan Schmolcks CD „Move in Transition“ mit. Er spielte mit vielen namhaften Musiker zusammen, z.B. mit Bob Degen, John Schröder, Vitold Rek, Christopher Dell, Heinz Sauer, Michel Pilz und Tony Lakatos.

Zithern: Quintzither, Diskantzither, Altzither, Akkordzither, Harpeleikzither, E-Zither; Bassetthorn, Bassklarinette, Shruti-Boxes

Kulturpass Ffm 1 €, ermäßigter Eintrittspreis für Schüler, Studenten, Auszubildende

Nur Abendkasse, kein Vvk, keine Reservierung (großes Platzangebot)


https://www.jazz-kunkel.com/

Gethsemanekirche

20:00 Uhr
12,00 € /  6,00 € /  9,00 €
Dienstag, 17. September 2024



Roman Fritsch Quartett

„What a beautiful baritone sound“, so beschreibt Ack Van Royen Roman Fritschs sanften und frischen Klang.

Inspiriert durch den melodiösen Westcoast Jazz nach Gerry Mulligans Vorbild, versetzt das Quartett durch die Eigenkompositionen des Saxofonisten das Publikum in einen Jazzclub der 50er Jahre, wandert musikalisch in die Welt des Jungle Jazz und driftet elegant in moderne Jazz Konzepte der Folk Musik – wie einem irischen Jig oder einem brasilianischen Bossa Nova. Hervorragend verwoben in das Spiel der Rhythmusgruppe, präsentiert sich das Quartett mit Felix Schneider, Felix Renner und Benedikt Weiß zart, mächtig, entspannt und wild.

In New York arbeitete Roman Fritsch an dem Album „Dance of the Leaves“ mit dem ehemaligen Gerry Mulligan Trio mit Bill Mays, Dean Johnson und Ron Vincent. Nun präsentiert er live die neue Musik seines ersten Quartett-Albums.

Roman Fritsch (sax), Felix Schneider (p), Felix Renner (b), Benedikt Weiß (dr)

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain

Kein Vorverkauf, Tickets an der Abendkasse
Reservierungen nur telefonisch (ArtBar)! Tel. (069) 63 30 79 38

Frankfurt Pass, Kulturpass Frankfurt 1 €


https://www.romanfritsch.de/

Frankfurt Art Bar

20:00 Uhr
15,00 € /  6,00 € /  12,00 €
Mittwoch, 18. September 2024



Daniel Herskedal solo

Call For Winter II

So hat man die Tuba garantiert noch nie gehört! Kaum beginnt der norwegische Klangkünstler zu spielen, wird man weggetragen von seiner hypnotisierend schönen Musik, die sich irgendwo zwischen Jazz, Avantgarde, Kammermusik und Pop einpendelt. Selten hört man einen Musiker mit einer solchen Tiefe, solch emotionaler Intensität und Virtuosität, während er gleichzeitig spielerisch und improvisatorisch die Grenzen seines Instrumentes bis ans Limit ausreizt.

Zahlreiche Auszeichnungen, Alben und Kompositionsaufträge wie beispielsweise für das BBC Concert Orchestra, uraufgeführt beim London Jazz Festival in der Royal Festival Hall, das Trondheim Jazz Orchestra oder die Royal Norwegian Navy Band zeugen vom außerordentlichen musikalischen Niveau seines Schaffens. Sein majestätischer Flow und die gänzlich neue, an Filmmusik erinnernde Klangästhetik des international gefeierten Tubaspielers werden nun garantiert auch im Jahr der Tuba 2024 das deutsche Publikum in seinen Bann ziehen!

Neues Album Call For Winter II, erscheint im September 2024 bei Edition Records.

Daniel Herskedal (tuba, bass-tp fx)

Vvk zzgl. Gebühren; Abendkasse +3 €, keine Reservierung
Ermäßigung an der Abendkasse für Schüler:innen, Student:innen: 6 €

Eine Veranstaltung von Die Fabrik, Kulturwerk Frankfurt


https://www.instagram.com/danielherskedal/?locale=de-DE

Sankt Bonifatiuskirche Gemeindesaal (UG)

20:00 Uhr
20,00 € /  17,00 € /  17,00 €
Freitag, 20. September 2024



Christoph Stiefel Full Tree

Auf „Full Tree“, dem neuen Quintett und gleichnamigen Album des schweizerischen Komponisten, Pianisten und Bandleaders Christoph Stiefel, öffnen sich vom ersten Augenblick an alle Pforten, Fenster und Luken, um zur Teilhabe einzuladen. Die Musik durchweht ein großer, wohltuender Luftzug und bläst die mentale Enge der Isolation aus den zurückliegenden Jahren hinfort. „Full Tree“ ist ein aus der Fülle des Lebens geschöpftes Bekenntnis zur Lust am Dasein.

Christoph Stiefel ist ein Meister der konzeptionellen Sorgfalt. Die Räume von Komposition, Arrangement und Improvisation stets voll ausschreitend, bereitet er jedes seiner Projekte mit äußerster Sorgfalt vor. Doch selten klang der Schweizer so verspielt und gelöst wie hier. Das liegt sicher zum einen an der Besetzung. Mit Bastian Stein an Trompete und Flügelhorn, Domenic Landolf an Tenorsaxofon und Bassklarinette, Raffaele Bossard am Bass und Tobias Backhaus am Schlagzeug spielt er eigentlich in der klassischsten aller Jazz-Besetzungen, die man seit den Tagen von Bebop und Hardbop kennt. Doch Stiefel gelingt es, diesem Ensemble eine Frische und Flexibilität einzuhauchen, als wäre in dieser Aufstellung noch nie zuvor musiziert worden.

Nun ist der schweizerische Tastenmaler Christoph Stiefel eher als introvertierter Musiker bekannt, diese Welle der Euphorie, die sich von „Full Tree“ ausbreitet, findet man bei ihm eher selten. „Wenn ich die Stücke selbst am Klavier interpretiere, bin ich meistens nicht so der Power-Abdrücker“, bestätigt der Schweizer. „Da neige ich eher zu einer ruhigeren und kontemplativeren Spielweise. Speziell während und nach Corona fiel es mir schwer, diese Energie und diesen Punch die ganze Zeit aufrecht zu halten. Im Quintett habe ich aber für die Aufnahme bewusst versucht, den Musikern so wenig wie möglich Vorgaben zu machen, wie sie spielen sollen. Das heißt vor allem, sich von den eigenen Vorstellungen zu lösen. Für mich als Komponist, Arrangeur und Produzent der ganzen Musik gar nicht so einfach. Aber es hat funktioniert, und plötzlich ging etwas ganz anderes los.“

Christoph Stiefel selbst lässt sich von der Wucht, Leidenschaft und Fabulierfreue seiner Mitmusiker voll mitreißen. So einfach kann das sein, und so schön kann es klingen. „Full Tree“ ist die Urbarmachung des Lebens für die Musik. Christoph Stiefel greift mit allen zehn Fingern und den verlängerten Armen seiner Mitmusiker auf die pralle Vielfalt des Lebens zu, saugt das Leben in sich hinein und trägt seine Musik ins Leben zurück. Ein organisches Geben und Nehmen voller Demut, Dankbarkeit und Lust auf alles, was da noch kommen mag.

Bastian Stein (tp, flh), Domenik Landolf (ts, bcl), Christoph Stiefel (p, comp), Raffaele Bossard (b), Michael Cina (dr)

Kulturpass Ffm 1 €, ermäßigter Eintrittspreis für Schüler, Studenten, Auszubildende

kein Vvk, keine Reservierungen (140 Plätze)


https://www.christophstiefel.ch/

HfMDK (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst) Kleiner Saal

20:00 Uhr
20,00 € /  6,00 € /  15,00 €
Mittwoch, 25. September 2024



Valentin Garvie & Bob Degen

Valentin Garvie kommt zurück nach Frankfurt und belebt sein Duo mit Bob Degen neu. Seit seiner Rückkehr in sein Heimatland Argentinien vor sechs Jahren hat er neue Einflüsse aufgenommen und sein virtuoses und farbenreiches Trompetenspiel weiter entwickelt. Sein Sound wird wieder mit Bob Degens harmonischen Voicings und dessen gefühlvollem Stil verschmelzen. Das feine Zusammenspiel dieser beiden Freunde und langjährigen musikalischen Weggefährten lässt einen wundervollen und abenteuerlichen Abend mit hochklassiger, eigens für diesen Abend zusammengestellten Musik erwarten.

Valentin Garvie ist in Frankfurt als Mitglied des Ensemble Modern (seit 2002) und als Jazzmusiker bekannt geworden. Von Anfang seiner musikalischen Karriere an ist er in beiden musikalischen Welten zuhause, ein beständiger Grenzgänger zwischen Jazz und Klassik. Nach einigen Jahren in Deutschland pendelt er seit 2018 für seine Projekte zwischen seinem Heimatland Argentinien und Frankfurt hin und her. Er wurde 2007 mit dem Titel des „Associate of the Royal Academy of Music“ geehrt. 2012 erhielt er das Frankfurter Jazzstipendium, 2015 den Hessischen Jazzpreis.

Bob Degen – geboren am 24. Januar 1944 in Scranton, Pennsylvania – studierte bereits 1961 am berühmten Berklee College of Music in Boston, Massachusetts. Er nahm gleichzeitig Unterricht bei der berühmten Pianistin Margarete Chaloff – wie auch Herbie Hancock und Steve Kuhn. Seit 1965 lebt Bob Degen mit Unterbrechungen in Europa, wo er mit Dexter Gordon, Art Farmer und Attila Zoller spielte. Nach weltweiten Tourneen mit dem berühmten Original Glenn Miller Orchestra unter der Leitung von Buddy de Franco ließ sich Bob Degen in Frankfurt am Main nieder. Mit den Brüdern Mangelsdorff sowie dem Saxofonisten Heinz Sauer spielte er zahlreiche Alben ein und im hr-Jazzensemble war er jahrelang Pianist und Solist. 1993 erschien ein in New York aufgenommenes Trio-Album mit Michael Formanek und Bill Stewart. Als „musicians musician“ ist er ein grandioser Begleiter wie auch Solist und genießt höchste Anerkennung.

Valentin Garvie (tp), Bob Degen (p)

Kulturpass Ffm 1 €, ermäßigter Eintrittspreis für Schüler, Studenten, Auszubildende

kein Vvk, Reservierung dringend empfohlen (50 Plätze)


http://www.bobdegen.de/

Steinway & Sons

20:00 Uhr
20,00 € /  6,00 € /  15,00 €
Freitag, 27. September 2024



Mainz 04

Hinter Mainz 04 verbergen sich vier Saxofonistinnen und Saxofonisten, die schon fast zwanzig Jahre miteinander spielen. „Wir haben uns 2004 während des Studiums in Mainz kennengelernt“, erinnert sich die Baritonsaxofonistin Steph Winzen und erklärt damit ganz nebenbei den Bandnamen. Sopran, Alt, Tenor und Bariton: Damit haben Mainz 04 fast die gleiche klassische Besetzung wie das World Saxophone Quartet, aber auch in Deutschland gibt es Vorbilder: „Die Kölner Saxofon-Mafia“, gibt Winzen zu, „ist schon eine Inspiration für uns.“

Vor allem Johannes Lind schreibt die Songs für das Ensemble, aber auch die drei anderen Bandmitglieder haben sich in die Komponisten-Liste eingetragen. „Wir wollten vor allem Eigenkompositionen bringen und Arrangements von Künstlern, die wir wirklich sehr verehren“, erläutert Winzen das musikalische Konzept. „‚Minuano‘ von Pat Metheny in ein Arrangement für Saxofon-Quartett zu zwängen ist uns beispielsweise ziemlich gut gelungen.“

Für das Titelstück des neuen Albums „Faces“ ließ Lind sich von den späten Klavierstücken Johannes Brahms’ inspirieren, bei anderen Stücken standen Béla Bartók oder auch Heavy Metal Pate. „Der Einzelne hat eine Idee und meistens sind die anderen dann davon angetan“, beschreibt Winzen den Prozess der Repertoirebildung.

Zeitgenössische Einflüsse von Klassik bis Metal zeigen exemplarisch, was mit einem Saxofonquartett alles möglich ist – zugleich ist der Klang von Mainz 04 so sinnlich, dass „Faces“ zu einem akustischen Erlebnis auch für solche Jazzfans wird, die von den Feinheiten der Arrangements für vier Saxofone nur wenig verstehen. Nach knapp zwanzig Jahren haben sich Mainz 04 nun also in ein Studio gewagt – das Resultat beweist, dass manchmal tatsächlich das gut wird, was lange währt.

Mit freundlicher Unterstützung von Net & Publication Consultance GmbH

Johannes Lind (as, ss), Kerstin Haberecht (as), Alexander Jung (ts), Steph Winzen (bs)

Kulturpass Ffm 1 €, ermäßigter Eintrittspreis für Schüler, Studenten, Auszubildende


http://mainz04.com/

Club Voltaire

20:00 Uhr
15,00 € /  9,00 € /  12,00 €
Mittwoch, 2. Oktober 2024



tellKujira

„tellKujira“ – „Kujira“ bedeutet „Wal“ auf japanisch – ist das Ergebnis achthändigen Komponierens von Ambra Chiara Michelangeli (Viola/fx), Francesco Diodati (Gitarre/fx), Francesco Guerri (Cello) und Stefano Calderano (Gitarre/fx). Die Band wurde im Herbst 2020 als „unvollkommenes“ Kammerquartett gegründet, mit zwei E-Gitarren anstelle von Geigen: Die Musik bewegt sich zwischen zeitgenössischer Musik, Elektronik, Art Rock und Free Jazz und basiert auf Improvisationssessions. Diese Herangehensweise schafft einen fließenden, offenen musikalischen Weg in Richtung abstrakte Klanglandschaften, Ambient, Polyrhythmik und industrielle Klangfarben.

Während der Studiensitzungen entwickelte sich die Musik immer weiter, die Künstler erforschten Dekonstruktion und Fragmentierung. Dies setzt sich fort bei den Live-Auftritten, bei denen tellKujira Fragmente sammelt, immer wieder neu arrangiert und zusammenfügt – und so eine unbegrenzte Palette von Möglichkeiten erzeugt. Zwischen 2022 und 2023 trat die Band bei zahlreichen Festivals in ganz Europa auf und veröffentlichte schließlich 2023 zwei Alben, „Piece Sombre“ im Frühjahr und „tellKujira“ im Herbst.

Francesco Diodati (g), Stefano Calderano (g), Ambra Chiara Michelangeli (viola), Francesco Guerri (cello)

Logo Istituto italiano di cultura Colonia
Mit freundlicher Unterstützung durch das Italienische Kulturinstitut Köln | Istituto Italiano di Cultura Colonia

Eintritt frei. Um Spenden für die Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. wird gebeten (Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden).


https://tellkujira.bandcamp.com/

Stadtbücherei – Zentralbibliothek

20:00 Uhr
frei / 
Mittwoch, 9. Oktober 2024



Vassily Dück solo

„Die wunderbare Welt des Akkordeons“

Der Akkordeonist Vassily Dück studierte in Novosibirsk/Russland am Staatlichen Konservatorium, legte neben seiner Solistenausbildung auch sein Diplom als Musikpädagoge ab und ist mehrfacher Wettbewerbspreisträger.

Seine musikalische Expressivität und sein vitales Interesse an Stilen und Genres bilden die Basis seines künstlerischen Schaffens. Er arrangiert, komponiert und tritt als Solist wie auch als kongeniales Ensemblemitglied auf. Auf dem Akkordeon interpretiert Vassily Dück eigene Kompositionen sowie Stücke von so bekannten Künstlern wie Chick Korea, Steve Wonder, den Beatles und AC/DC. Darüber hinaus spielt er Tangos von Astor Piazzolla, klassische Kompositionen von J.S. Bach und A. Vivaldi sowie traditionelle französische und russische Musik.

Diesmal meistert er seine Musik im Alleingang, mit einer Vielzahl von Tasten- und Knopfvarianten seines Lieblingsklangerzeugers.

Vassily Dück (Akkordeon, Bajan, Accordina, Cahorn, Komposition)

Eintritt frei. Um Spenden für die JIF wird gebeten (Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden).

Keine Reservierungen möglich. Das Café ist ab 10:00 Uhr geöffnet, Essen nur bis 18 Uhr.


https://vassily-dueck.de/

frankfurtersalon

19:30 Uhr
frei / 
Freitag, 11. Oktober 2024



Fabrizio Bosso Quartet

Mit dem Diplom der Musikhochschule Turin in der Tasche reiste der Trompeter Fabrizio Bosso nach Washington D.C., um dort seine Studien fortzusetzen. Seit über 20 Jahren gehört er nun zur Jazz-Elite Italiens. 2017, mit der Veröffentlichung seines Live-Doppelalbums „State of the Art“, dokumentierte Fabrizio Bosso nicht nur den Stand seiner Kunst, er markierte den neuen Anfang seiner künstlerischen Reise, gemeinsam mit drei außergewöhnlichen Reisebegleitern, Julian Oliver Mazzariello, Jacopo Ferrazza und Nicola Angelucci.

Ihr Album „WE4“ erarbeiteten sie unmittelbar nach der Pandemie und zeigten damit, wie wichtig es ihnen ist, miteinander Musik zu machen und diese über die Bühne hinaus zu teilen. Nach unzähligen Konzerten und Jahren des gemeinsamen Musizierens erreicht das Quartett mit „WE4“ nun einen neuen Höhepunkt in Sachen Klang, Zusammenspiel und Komposition. Das neue Repertoire umfasst Originalstücke von den Mitgliedern des Quartetts.

Fabrizio Bosso (tp), Julian Oliver Mazzariello (p), Jacopo Ferrazza (b), Nicola Angelucci (dr)

Logo Istituto italiano di cultura Colonia
Mit freundlicher Unterstützung durch das Italienische Kulturinstitut Köln | Istituto Italiano di Cultura Colonia

Die Romanfabrik hat mit dem Jahreswechsel 2023/24 ein neues solidarisches Preissystem eingeführt. Sie haben die Wahl.
Kulturpass-Inhaber werden gebeten, sich bei der Romanfabrik vorab anzumelden (s. vorstehender Link).

Reservierung


https://www.fabriziobosso.eu/

Romanfabrik

19:30 Uhr
20,00 € /  6,00 € /  15,00 €
Mittwoch, 16. Oktober 2024



Leandro Hernández Waber solo

Preisträgerkonzert: Steinway-Förderpreis für Jazzpiano

Beim Preisträgerkonzert im Steinway-Haus Frankfurt präsentiert Leandro Hernández Waber sein Klavier-Solo-Programm. Mit inspirierender Spontanität, Ideenreichtum sowie harmonischer und rhythmischer Neugier erkundet er sowohl Eigenkompositionen als auch Jazz-Standards. Dabei entstehen im Moment einzigartige Klangwelten, die das Publikum auf eine musikalische Reise mitnehmen. Leandro Hernández Waber erhielt 2024 den Steinway-Förderpreis für Jazzpiano.

Leandro Ruy Carlo Hernández Waber (p)

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain

Kulturpass Ffm 1 €, ermäßigter Eintrittspreis für Schüler, Studenten, Auszubildende

Reservierung empfohlen (50 Plätze)

Steinway & Sons

20:00 Uhr
15,00 € /  6,00 € /  12,00 €
Sonntag, 20. Oktober 2024



JAZZnights: Pat Metheny solo

Dream Box / MoonDial Tour

Zwanzig Grammys in zwölf Kategorien, fünfzig Bühnenjahre und unzählige Projekte gemeinsam mit den Größen der internationalen Jazz-­ und auch Popwelt kann Pat Metheny für sich verbuchen. Es sind aber nicht nur die Auftritte mit Stars wie Herbie Hancock, David Bowie oder Joni Mitchell, die sich mit der Karriere des US-amerikanischen Gitarristen verbinden, sondern immer wieder auch seine Soloproduktionen und -­tourneen. „Dream Box“ heißt der neueste Alleingang, benannt nach dem gleichnamigen Dateiordner auf seiner Festplatte, auf dem Metheny besondere Ideen für Motive, Melodien, Klangverbindungen speichert. Diese „Traumkiste“ öffnet der Gitarrist nun in der JAZZnight der Alten Oper – und fördert dabei überraschend lyrische Töne zu Tage.

Pat Metheny (g)

Veranstalter: Karsten Jahnke Konzertdirektion in Kooperation mit der Alten Oper Frankfurt

Preise
EURO 54,- / 65,- / 83,- / 97,- (Endpreise)
Wahlabo/Abo-Card: EURO 43,20 / 52,- / 66,40 / 77,60 (Endpreise)

Details zu den Ermäßigungen siehe Ticket-Link.

Mitglieder der JIF erhalten Tickets zu den Wahlabo-Preisen. Der für die Buchung notwendige Promo-Code kann beim Vorstand per E-Mail angefordert werden. Diese Tickets sind nur online oder per Telefon (069-13 40 400) bei Frankfurt Ticket erhältlich (nicht an der Kasse der Alten Oper).


https://www.patmetheny.com/

Alte Oper Frankfurt Großer Saal

20:00 Uhr
54,00 € /  10,00 € /  43,20 €
Freitag, 25. Oktober 2024



METEORS

Reihe „Jazz Connects“

Der in Köln lehrende und lebende Bass-Virtuose Sebastian Gramss stellt mit seinem Septett Meteors sein 2023 erschienenes Album „Message to Outer Space“ vor – und die Fachpresse überschlägt sich vor Lobeshymnen. „Meteors“ ist eine Art kammermusikalischer Kern, den Gramss 2022 aus seiner Großformation „States Of Play“ herausgelöst hat. Die eingeschriebenen Informationen aus dem Universum helfen vielleicht, das terrestrische Zeitalter des Anthropozän noch irgendwie zu retten. Gramss sieht seine sich spektral entfaltenden Soundscapes als „cineastisches Klangereignis“: Klänge, die zu Filmbildern werden, zwischen Improvisation, komponierten Flächen und experimentellen Erkundungen. Mit dabei ist auch die australische Posaunistin Shannon Barnett, die als Professorin in Köln lehrt und, wie Gramss auch, 2022 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet wurde.

Shannon Barnett (tb, voc), Leo Huhn (reeds), Philip Zoubek (p, synth), Christian Lorenzen (keyb, synth), Sebastian Gramss (b, comp), Thomas Sauerborn (dr)
Stephan Vester (Klangregie / FX)

Playlist

Das Konzert ist Teil der „Clubnacht“ im Rahmen des Deutschen Jazzfestivals Frankfurt und wird von hr2-kultur live übertragen. Wir danken dem Hessischen Rundfunk für die Unterstützung.

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain

und

 

Die Romanfabrik hat ein neues solidarisches Preissystem eingeführt; für diese Veranstaltung gelten jedoch fixierte Preise.
Kulturpass-Inhaber werden gebeten, sich bei der Romanfabrik vorab anzumelden (s. vorstehender Link).

Achtung: Während der Veranstaltung werden Fotos und Filme/Videos zu Zwecken der Berichterstattung und zur Öffentlichkeitsarbeit angefertigt.

Reservierung


https://sebastiangramss.de/meteors/

Romanfabrik

19:30 Uhr
25,00 € /  6,00 € /  20,00 €
Dienstag, 29. Oktober 2024



JAZZnights: Cécile McLorin Salvant

„Dies wird eine kurze Rezension. Tatsächlich bin ich versucht, das Wort ‚sensationell‘ zu schreiben und es dabei zu belassen.“ So formulierte es ein Kritiker unlängst nach einem Konzert von Cécile McLorin Salvant in Edinburgh.

Vielleicht gilt es aber doch ein paar Worte mehr zu verlieren über diese phänomenale Künstlerin, die nicht nur im Jazz, sondern auch im Opern- und Barockgesang ausgebildet ist. Die auf Französisch, Englisch, Kreol und Okzitanisch singt. Die den Blues, das französische Chanson und amerikanische Klassiker neu belebt. Die in luftigen Tonhöhen zu Hause ist, aber auch mit erdiger Tiefe beeindruckt. Und die einfach eine Erscheinung ist auf der Bühne. Es wird jedenfalls allerhöchste Zeit, die charismatische US-Amerikanerin mit französischhaitianischen Wurzeln in der Alten Oper zu begrüßen – zu ihrem Debüt im Rahmen der JAZZnights in Quartettformation.

Cécile McLorin Salavant (voc), Sullivan Fortner (p), Yasushi Nakama (b), Kyle Poole (dr)

Preise
EURO 45,- / 55,- / 65,- / 75,- (Endpreise)
Wahlabo/Abo-Card: EURO 36,- / 44,- / 52,- / 60,- (Endpreise)

Veranstalter: Karsten Jahnke Konzertdirektion in Kooperation mit der Alten Oper Frankfurt

Details zu den Ermäßigungen siehe Ticket-Link.

Mitglieder der JIF erhalten Tickets zu den Wahlabo-Preisen. Der für die Buchung notwendige Promo-Code kann beim Vorstand per E-Mail angefordert werden. Diese Tickets sind nur online oder per Telefon (069-13 40 400) bei Frankfurt Ticket erhältlich (nicht an der Kasse der Alten Oper).


https://www.cecilemclorinsalvant.com/

Alte Oper Frankfurt Großer Saal

20:00 Uhr
45,00 € /  10,00 € /  36,00 €
Freitag, 1. November 2024



Eichheuser Quintett

Reihe „Jazz Connects“

Die fünf Musikerinnen und Musiker haben sich in ihrem Studium an der Musikhochschule Würzburg kennengelernt und schlossen sich Ende 2019 zum Eichheuser Quintett zusammen. Nicht nur die Besetzung mit Trompete, Altsaxofon, Klavier, Bass und Schlagzeug erinnert an große Vorbilder wie das Roy Hargrove Quintett oder manch eine Aufnahme von Kenny Garrett. Durch die Einschränkungen der Pandemie musste die Band die Anfangsphase ihres Schaffens zunächst durch Videoproduktionen überbrücken. Am liebsten präsentieren die Fünf ihr aktuelles Konzertprogramm aber live auf der Bühne für ein breites Publikum.

Die Stücke, geschrieben von der Bandleaderin Carolin Heuser sowie von Kevin Pfister und Sabrina Damiani, bewegen sich zwischen den unterschiedlichen Strömungen des Modern Jazz und sind geprägt von malerischen Melodien, unterlegt mit farbenreichen Harmonien. Einflüsse aus der Klassik und der Musik anderer Kulturkreise setzen besondere Akzente. Irgendwo zwischen Studium, Berufseinstieg, Auslandsaufenthalten und was sonst noch zum Leben als Jazzmusikerin oder Jazzmusiker dazugehört, hat die Band im September 2022 acht dieser Eigenkompositionen aufgenommen und im März 2023 als Debütalbum „irgendwo dazwischen“ veröffentlicht.

Das Quintett zeichnet sich durch sein lebendiges Zusammenspiel aus, das sich vor allem in den gemeinsam geführten Spannungsbögen der Soli zeigt. Die schönsten Momente entstehen dann, wenn zwischen den Solophrasen die anderen Musikerinnen oder Musiker auf das Gespielte reagieren. So wird das „Dazwischen“ wiederum zur neuen Quelle der Inspiration.

Carolin Heuser (ss, as), Stephan Eichhorn (tp, flh), Kevin Pfister (p), Sabrina Damiani (b), Max Lange (dr)

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain

Kulturpass Ffm 1 €, ermäßigter Eintrittspreis für Schüler, Studenten, Auszubildende

Nur Abendkasse, kein Vvk, keine Reservierung (großes Platzangebot)


https://www.eichheuser-quintett.de/

Gethsemanekirche

20:00 Uhr
20,00 € /  6,00 € /  15,00 €
Mittwoch, 6. November 2024



Zélia Fonseca & Magdalena Matthey

Konzertreihe „Voices“

Eine musikalische Reise durch Jazz, Folk, Worldmusic und Pop. Gemeinsam komponierte Lieder, neue Arrangements eigener Stücke, zeitlose Songs und Geschichten zweier Persönlichkeiten zwischen Melancholie und Lebensfreude.

Zélia Fonseca, Gitarristin, Sängerin und Songwriterin aus dem Südwesten Brasiliens, lebt seit 1989 in Europa, wo sie von Portugal aus über Finnland nach Deutschland kam. Durch das Duo „Rosanna & Zélia“ international bekannt geworden, nahm sie fünf Alben mit Eigenkompositionen auf, tourte durch Kanada, Singapur, China, Brasilien, Europa und stand auf der Bühne u.a. zusammen mit Compay Segundo, John McLaughlin, George Benson, Joe Zawinul, Maria João und Djavan. 2019, vier Jahre nach ihrem ersten, von der Presse hochgelobten Soloalbum „Impar“, präsentierte sie gemeinsam mit Magdalena Matthey das Album „Universos“ beim renommierten Label enja.

Magdalena Matthey, Singer-Songwriterin aus Santiago de Chile, wurde von klein auf beeinflusst von den Liedern, Geschichten und Legenden ihres Landes. Sie verbindet die Folklore des Alltags in Chile mit den Klangfarben Lateinamerikas. Auf den Straßen des Hauptbahnhofs, mit einer einfachen Schreibmaschine und einer Gitarre, entstanden ihre ersten Lieder, die ihre Nostalgie ebenso wie ihre Sensibilität für soziale Fragen zeigen. „Es ist dringend, die Herzen der Menschen zu schütteln, um eine dauerhafte und signifikante Veränderung zu erreichen“, erklärt Magdalena. Ihre Lieder und sechs CD-Veröffentlichungen lassen ihre Menschlichkeit und Zugewandtheit erklingen, ebenso ihr Dokumentarfilm „Meine Mutter erzählt mir“ (2015). Sie trat auf Konzerten und Festivals in Chile und international auf und spielte u.a. mit so bedeutenden Persönlichkeiten wie Pedro Aznar, Alejandro Filio und Chico César.

Magdalena Matthey (voc, cuatro venezolano), Zélia Fonseca (g, voc), Johannes Stange (tp, moog), Angela Frontera (dr, perc)

Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK)

Kulturpass Ffm 1 €. Der ermäßigte Preis gilt für Studenten, Schüler und Auszubildende bis einschl. 30 Jahre

Kein Vvk, Ticketverkauf an der Abendkasse.

Reservieren


https://www.zeliafonseca.com/

Instituto Cervantes

19:00 Uhr
25,00 € /  6,00 € /  20,00 €
Freitag, 8. November 2024



Emmeluth’s Amoeba

Konzertreihe „Voices“

Emmeluth’s Amoeba ist ein bahnbrechendes dänisch-norwegisches Quartett mit einigen der aufregendsten Musikern, die derzeit in der skandinavischen Szene zu finden sind. Der Gitarrist Karl Bjorå ist eine starke Stimme in der Szene der improvisierten Musik und hat mit seinen eigenen Gruppen Megalodon Collective, Yes Deer und Aperture jahrelang in ganz Europa, den USA und Asien Aufnahmen gemacht und ausgiebig getourt. Der Schlagzeuger Ole Mofjell ist eine Naturgewalt. Er spielte mit Thurston Moore im Duo und tourte mit der ECM-Legende Jon Balke sowie dem norwegischen Powerhouse-Gitarristen Hedvig Mollestad. Last but not least hat Signe Emmeluth, Leiterin und Hauptkomponistin von Emmeluth’s Amoeba, in den letzten fünf Jahren einen starken Eindruck in der Szene hinterlassen. Sie spielte u.a. mit Kresten Osgood und war Mitglied des Trondheim Jazzorkester und des Gard Nilssens Supersonic Orchestra.

Diese ebenso kreative wie mitreißende Musik bewegt sich mit heftiger Energie von Free Jazz bis hin zu kammermusikähnlichen Formen und macht es schwer, unberührt zu bleiben. Die Band hat in den letzten vier Jahren zahlreiche Tourneen absolviert, darunter Konzerte beim Copenhagen Jazz Festival, Nattjazz (Bergen Jazz Festival) und Summer Bummer Festival (Antwerpen).

Signe Emmeluth (sax, comp), Karl Bjorå (g), Christan Balvig (p), Ole Mofjell (dr)

Die Konzertreihe „Voices“ wird unterstützt vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK)

Die Romanfabrik hat ein neues solidarisches Preissystem eingeführt; für diese Veranstaltung gelten jedoch fixierte Preise.
Kulturpass-Inhaber werden gebeten, sich bei der Romanfabrik vorab anzumelden (s. vorstehender Link).

Der Link zum Ticket-Vvk ist noch nicht verfügbar. Wir informieren über unseren Newsletter „Konzertwecker“, sobald er vorhanden ist und auch Reservierungen entgegengenommen werden können.


https://www.signeemmeluth.com/

Romanfabrik

19:30 Uhr
20,00 € /  6,00 € /  15,00 €
Dienstag, 12. November 2024



Sinne Eeg & Thomas Fonnesbæk

Reihe „Jazz Connects“

Sie zählt zu den führenden Jazzstimmen Skandinaviens: die dänische Sängerin Sinne Eeg. Dreimal wurde sie bereits mit dem Danish Music Award in der Kategorie „Best Danish Vocal Jazz Album of the Year“ ausgezeichnet: Für ihre Alben „Waiting for Dawn“ (2007), „Don’t Be So Blue“ (2010) und „Face the Music“ (2014). 2014 erhielt sie auch den Ben Webster Prize und den Prix Billie Holiday. Die 1977 geborene Dänin repräsentiert das, was gern über den Jazz ihrer Heimat gesagt wird: Deutlich US-geprägt, aber mit einer gewissen „skandinavischen Note“. Tatsächlich vereint Eeg mit ihrer warmen, dunklen Stimme amerikanische Nightclub-Atmosphäre mit nordischer Melancholie.

Ihr Partner in diesem außergewöhnlichen Duo, der Bassist Thomas Fonnesbæk (Partner u.a. von Piano-Star Enrico Pieranunzi) liefert dazu ein exquisites Gerüst für die Vokalexkursionen seiner Partnerin, setzt aber auch mit seiner brillanten Spielweise eigene solistische Akzente. Die dänische Jazzbass-Tradition – man denke nur an Niels-Henning Ørsted Pedersen – ist aus gutem Grund berühmt und bleibt eine Visitenkarte des Königreichs in der Jazzwelt. Thomas Fonnesbæk verfügt über einen ungehemmten technischen Fluss, eine melodische Ader und einen außergewöhnlich schönen Ton.

Sinne und Thomas hören einander intensiv zu, gehen empathisch aufeinander ein, riskieren etwas, kommunizieren musikalisch, und inspirieren sich und den anderen dazu; kurz: Es ist die Essenz des Jazz selbst, die die beiden auf der Bühne zelebrieren.

Stimmen zu Sinne Eeg:

„Vielleicht die beste Jazzsängerin seit solchen Legenden wie Sarah Vaughan und Ella Fitzgerald“.

„Die dänische Sängerin Sinne Eeg hat alles. Mit einer absolut perfekten Darbietung, einer Stimme voller Tiefe und Aufrichtigkeit und einer Stimme, deren Klangfarbe mehr Wärme und Behaglichkeit bietet als ein Kaminfeuer in einer kalten Dezembernacht, lässt Eeg den Ohren keine Wünsche offen… . Ganz gleich, ob sie die Reichtümer des Great American Songbook erforscht oder ihre eigene Perspektive auf universelle Emotionen teilt – Eeg schafft es, direkt ins Herz zu treffen. Ihre Stimme ist voller Schönheit und Wahrheit.“

Sinne Eeg (voc), Thomas Fonnesbæk (b)

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain

Vvk zzgl. Gebühren; Abendkasse +3 €, keine Reservierung
Ermäßigung an der Abendkasse für Schüler:innen, Student:innen: 6 €; Vorverkauf + Abendkasse für JIFMitglieder 15 Euro (bei Vvk 3 € an Cashback an der AK); Kulturpass Ffm 1 €

In Kooperation mit Die Fabrik Kulturwerk Frankfurt


https://sinnemusic.com/

Sankt Bonifatiuskirche Gemeindesaal im UG

20:00 Uhr
20,00 € /  17,00 € /  17,00 €
Donnerstag, 14. November 2024



Buechi/Hellmüller/Jerjen & Kristina Brunner

Buechi/Hellmüller/Jerjen „Pink Mountain in the Water“
special guest: Kristina Brunner

Konzertreihe „Voices“

„Sie macht die Musik der Zukunft“, titelt der Zürcher Jazzkritiker Manfred Papst in einem umfangreichen Portrait über die Sängerin Sarah Buechi. Aufgewachsen in einer musikalischen Familie erhielt Buechi mit fünf Jahren Unterricht in Violine und Klavier. Nach dem Studium des Jazzgesangs an der Musikhochschule Luzern startete sie eine 18-monatige Reise nach Südindien, wo sie bei den berühmten Gurus R.A. Ramamani und T.A.S. Mani klassischen Gesang & Konnakkol lernte und in diesem Kontext auch an Festivals, im Radio und im Fernsehen auftrat. Ihr Anliegen ist es, Songwriting, World und Jazz auf eine höchst persönliche Weise weiterzuentwickeln, in Balance von Komposition und Improvisation. Ihre Konzerte, Tourneen und Workshops führten sie bereits nach China, Südamerika, Indien, Kanada, in die USA und in diverse Teile Europas.

Mit dem 2022 veröffentlichten Album „Moon Trail“ (Intakt Records) stellt Sarah Buechi ihr neues Trio vor. „Ein starkes gemeinsames Gefühl und die Freiheit im Umgang mit dem Material sind die Essenzen, die das Trio sowohl aus Jazz und Volksmusik als auch anderen globalen Musiktraditionen zieht. Virtuosität wird nie ihrer selbst willen vorgeführt. Vielmehr ist sie die darunterliegende, pulsierende Energie, die ein freieres Spiel der Bezüge und Verweise ermöglicht, ein musikalisches Geflecht, das durch Leichtigkeit und Variabilität gekennzeichnet ist. Hierin zeigt das Trio das Potential, einen neuen Standpunkt in der Jazz-Musik zu setzen, einen musikalischen Goldenen Schnitt“, schreibt Luise Wolf in den Linernotes.

Als Gast hat Sarah Buechi die Akkordeonistin und Cellistin Kristina Brunner eingeladen. Sie studierte Schwyzerörgeli an der Musikhochschule Luzern und unterrichtet ihr Instrument an den Musikschulen der Region Gürbetal und der Stadt Luzern. Dazu pflegt sie eine rege Konzerttätigkeit, vor allem im Duo mit Evelyn Brunner und Albin Brun.

Sarah Buechi (voc), Franz Hellmüller (g), Rafael Jerjen (b), special guest: Kristina Brunner (schwyzerörgeli, cello)

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain

Kein Vorverkauf, Tickets an der Abendkasse
Reservierungen nur telefonisch bei der Frankfurt Art Bar, Tel. 069 63307938

Frankfurt Pass, Kulturpass Frankfurt 1 €


https://www.sarahbuechi.com/
https://www.evelyn-kristina-brunner.ch/

Frankfurt Art Bar

20:00 Uhr
15,00 € /  6,00 € /  12,00 €
Freitag, 22. November 2024



Felix Ambach Quartett

„Jazzreihe Junge Szene“

Roger Kintopf, Julius Gawlik und Felix Ambach kannten sich seit über zehn Jahren und spielten bereits in verschiedenen Bands zusammen, als sie ihr Trio 2020 gründeten. Das Trio ist unter anderem Gewinner des „Jungen Deutschen Jazzpreises“ 2021, des Auswahlstipendiums „jazz@undesigned“ 2021 der Werner-Richard-Dörken Stiftung sowie des Hi-Five Jazz Awards 2022. Seit 2023 erweitert der britische Vibraphonist Jonny Mansfield die Formation zum Quartett. Das gegenseitige Vertrauen und die Freundschaft zwischen den Musikern ist die Basis, um im Moment des Spielens ehrlich und verletzlich sein zu können.

Die explizit für seine Mitmusiker geschriebenen Kompositionen von Ambach stecken den Rahmen ab, in denen sich dieses Zusammenspiel bewegt. Der überwiegende Teil der Musik ist improvisiert. Alle vier Musiker können die Richtung der Musik jederzeit gleichermaßen beeinflussen. Durch die ungewöhnliche Besetzung mit Klarinette, Vibraphon, Kontrabass und Schlagzeug ergibt sich ein sehr eigener charakteristischer Bandsound (Hörproben hier).

Julius Gawlik (cl), Jonny Mansfield (vib), Roger Kintopf (b), Felix Ambach (dr, comp)

Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK)

Kulturpass Ffm 1 €, ermäßigter Eintrittspreis für Schüler, Studenten, Auszubildende


https://felixambach.com/

Club Voltaire Kneipe

20:00 Uhr
15,00 € /  9,00 € /  12,00 €
Donnerstag, 28. November 2024



Tineke Postma Aria Group

Die Saxofonistin und Komponistin Tineke Postma ist eine der produktivsten und angesehensten Musikerinnen, die aus der pulsierenden niederländischen Szene hervorgegangen sind und tourt seit 2003 international als Leaderin. Mit einem Katalog von sechs Alben hat ihr internationales Ansehen dazu geführt, dass sie im Downbeat Critics Poll 2019 als „Rising Star on Soprano“ ausgezeichnet wurde und neben Größen wie Herbie Hancock am International Jazz Day auftrat. Sie ist eine Musikerin voller Erfindungsreichtum und Kreativität, die sich nicht scheut, Unbekanntes zu erforschen – inspiriert von dem Meister Wayne Shorter, der ihr einmal vor einem gemeinsamen Auftritt auf der Bühne sagte: „Let’s start composing!“

Ihr letztes Album „Freya“, das im März 2020 erschien, markierte den Beginn einer neuen Ära für Tineke Postma. Nach einigen Jahren, in denen sie mehr als Gastsolistin, denn als Bandleaderin auftrat und in ihrer Rolle als Mutter aktiv war, bedeutete dieses Album einen Neuanfang mit einem neuen Label, erfrischter Energie und einer aufregenden Band, mit einem Output, der insgesamt von den Erfahrungen inspiriert ist, die sie im Laufe ihrer Karriere gesammelt hat. Für ihr aktuelles Album „Aria“ (2023 bei Edition Records) hat Postma eine neue Band zusammengestellt, mit dem hochgelobten Gitarristen David Doružka, dem Bassisten Robert Landfermann und dem Schlagzeuger Tristan Renfrow. Diese aufregende Gruppe begibt sich auf eine abenteuerliche Reise und erkundet neue Bereiche und vielfältige Möglichkeiten, ihr Werk zu interpretieren.

Tineke Postma (as, ss), David Doružka (g), Robert Landfermann (b), Tristan Renfrow (dr)

Vvk zzgl. Gebühren; Abendkasse + 3 €, keine Reservierung
Ermäßigung an der Abendkasse für Schüler:innen, Student:innen: 6 €; Vorverkauf + Abendkasse für JIF-Mitglieder 20 Euro; Kulturpass Ffm 1 €

Der Link zum Vvk wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Wir informieren über unseren Newsletter „Konzertwecker„. Keine Reservierungen.

In Kooperation mit Die Fabrik, Kulturwerk Frankfurt


https://www.tinekepostma.com/

Netzwerk Seilerei

20:00 Uhr
25,00 € /  6,00 € /  20,00 €
Freitag, 29. November 2024



JAZZnights: Barrelhouse Jazzband & Axel Zwingenberger

„Swinging the Boogie“ lautet das Motto des Abends, mit dem sich die Barrelhouse Jazzband im November in der Alten Oper zurückmeldet. Die Barrelhouse Jazzband, seit jeher begeistert vom Boogie-­Woogie-­Stil, lädt dafür ihren alten Freund, den Hamburger Pianisten Axel Zwingenberger, zu einem gemeinsamen Konzert ein. Schon in den 1980er Jahren hat man zusammen auf Kreuzfahrtschiffen gejammt. Seitdem hat Axel Zwingenberger weltweit Karriere gemacht und unter anderem in den USA mit der Boogie-­Legende Big Joe Turner und dem Swing-­Star Lionel Hampton CDs aufgenommen sowie in London mit dem Bluesrocker Charlie Watts. Für diesen Abend im Jahr eins nach dem 70-­jährigen Bandjubiläum 2023 kommt die Barrelhouse Jazzband in ihrer neuen Besetzung in die Alte Oper, das heißt, mit ihren „Youngsters“ Matthias Seuffert (Klarinette und Saxofon) und Joachim Lösch (Trompete), die im letzten Jahr Reimer von Essen und Horst Schwarz abgelöst haben.

Barrelhouse Jazzband, Axel Zwingenberger (p)

Preise
EURO 37,- / 45,- (Endpreise) VA
Nicht im Wahlabo oder mit Abo-Card erhältlich

Veranstalter: Alte Oper Frankfurt in Kooperation mit der Musikagentur Dieter Nentwig

Details zu den Ermäßigungen siehe Ticket-Link.

Mitglieder der JIF erhalten Tickets ca. 20% unter den o.g. Preisen. Der für die Buchung notwendige Promo-Code kann beim Vorstand per E-Mail angefordert werden. Diese Tickets sind nur online oder per Telefon (069-13 40 400) bei Frankfurt Ticket erhältlich (nicht an der Kasse der Alten Oper). Das Angebot ist auf 40 Tickets limitiert.


https://www.barrelhouse-jazzband.com/

Alte Oper Frankfurt Großer Saal

20:00 Uhr
37,00 € /  15,00 € /  29,60 €
Donnerstag, 5. Dezember 2024



SH4iKH Quartett

Reihe „Jazz Connects“

Das im Jahr 2022 erschiene Debütalbum „Spinnennetz“ des SH4iKH Quartetts vertont verschiedene Abschnitte – kleine Kurzgeschichten – aus dem Leben des deutsch-arabischen Komponisten und Saxofonisten Maximilian Shaikh-Yousef. Liebevolle Melodien, filigran und intensiv, zerbrechlich und expressiv gespielt. All dies ist umrahmt von energetischem Groove und einer strahlenden Klangwolke.

Im Sommer 2015 gründete der Saxofonist, Flötist und Komponist Maximilian Shaikh-Yousef sein Quartett. Die Musik ist von verschiedenen Stilen des Jazz sowie arabischen Klängen und klassischer Literatur geprägt und bekommt durch die musikalische Sprache des Komponisten und seiner Mitmusiker eine eigene Facette. Seit 2017 spielte die Band auf verschiedenen Festivals in Deutschland und tourte mehrfach durch Europa. Die Qualität und das Zusammenspiel von Shaikh-Yousefs Ensemble wurde unter anderem mit dem Gewinn des Jungen Münchner Jazzpreises 2019 prämiert. 2018 erhielt Shaikh-Yousef das Frankfurter Jazzstipendium.

„Gewinner des 1. Preises ist das SH4iKH Quartett aus Mainz. Die Formation des aus Frankfurt stammenden Alt- und Sopran-Saxophonisten Maximilian Shaikh-Yousef mit Lukas Moriz am Piano, Bastian Weinig am Bass und Leopold Ebert am Schlagzeug überzeugte die Zuhörer und wohl auch die Jury mit durchdachten und überraschenden Kompositionen, im modernen Jazz verwurzelt und mit einer Prise arabischer Musik gewürzt.“ Godehard Lutz, JazzZeitung

„In famos durchgearbeiteten Kompositionen geht bei Shaikh-Yousef moderner europäischer Jazz eine feinsinnige, dennoch nie überzogene Allianz mit arabischen Untertönen, kleinen Verzierungen und rhythmischen Akzenten ein.“ Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung

Maximilian Shaikh-Yousef (sax, fl), Lukas Moriz (p), Bastian Weinig (b), Leopold Ebert (dr)

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain

Die Romanfabrik hat mit dem Jahreswechsel 2023/24 ein neues solidarisches Preissystem eingeführt. Sie haben die Wahl.
Kulturpass-Inhaber werden gebeten, sich bei der Romanfabrik vorab anzumelden (s. vorstehender Link).

Der Link zum Ticket-Vvk ist noch nicht verfügbar. Wir informieren über unseren Newsletter „Konzertwecker“, sobald er vorhanden ist und auch Reservierungen entgegengenommen werden können.


https://www.maximilianshaikhyousef.com/

Romanfabrik

19:30 Uhr
20,00 € /  6,00 € /  15,00 €
Mittwoch, 11. Dezember 2024



Thomas Schießl solo

Reihe „Jazz Connects“

Preisträgerkonzert: Steinway-Förderpreis für Jazzpiano

Thomas Schießl ist ein junger Pianist aus Bayern, der sich durch seine vielseitige und virtuose Spielweise auszeichnet. Seit dem Wintersemester 2020/21 studiert er Jazz-Klavier künstlerisch-pädagogisch bei Professor Bernhard Pichl in Würzburg. Er komponiert für sein Jazztrio „meschbeats“, ist Arrangeur, Komponist sowie Dirigent der „Edelweißkapelle Pertolzhofen“ und als Keyboarder in kommerziellen Besetzungen gefragt. In weiteren Kurzzeitprojekten, die er auch selbst initiiert, ist er tätig als Arrangeur, Pianist, Keyboarder, Sänger und Komponist.

Thomas Schießl erhielt 2024 den Steinway-Förderpreis für Jazzpiano. Beim Preisträgerkonzert im Steinway-Haus Frankfurt präsentiert er sein Solo-Programm.

Thomas Schießl (p)

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain

Kulturpass Ffm 1 €, ermäßigter Eintrittspreis für Schüler, Studenten, Auszubildende

Reservierung empfohlen (50 Plätze)


https://www.schiessl-music.de/

Steinway & Sons

20:00 Uhr
15,00 € /  6,00 € /  12,00 €
Freitag, 13. Dezember 2024



Barbara Jungfer Trio

Reihe „Jazz Connects“

Mit ihrem aktuellen Trio nähert sich die Gitarristin und Komponistin Barbara Jungfer auf verschiedenen Wegen dem Thema „Folksongs“: Bekannte und unbekanntere deutsche Volkslieder arrangiert sie neu und kleidet sie in farbenfroh-exotisch anmutende Gewänder, unterlegt sie mit außereuropäischen Grooves und bringt sie so zum Tanzen. Andere wiederum erklingen lyrisch und meditativ. Mit Eigenkompositionen, die von Folklore inspiriert sind und mal an Alphorn-Echo, mal an Zwiefacher oder an Balkanblues erinnern, beleuchtet sie die Volkslied-Thematik gekonnt von der anderen Seite. Sie schlägt eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart, verbindet traditionelle Liedkultur mit Jazz und gleichzeitig die Musik verschiedener Kulturen miteinander.

Unterstützt wird Barbara Jungfer von der Jazzpreis Baden-Württemberg-Trägerin Karoline Höfler am Kontrabass und dem Stuttgarter Schlagzeuger Ferenc Mehl. Gemeinsam kreiert das Trio spannungsvolle Musik und nimmt das Publikum mit auf eine sehr persönliche, musikalische Reise.

„Die renommierte Jazzgitarristin, die den Blues gewissermaßen im Blut hat und die im urbanen, multikulturellen Hexenkessel der Großstadt zuhause ist, überraschte – mit bodenständigen deutschen Volksweisen. Der Brückenschlag zwischen den deutschen Volksliedern und dem Jazz überzeugte jedoch rundum, setzte ganz neue Energien frei und stieß beim Publikum auf große Resonanz (…). ‚Die Gedanken sind frei‘, lautete der erste Titel und erwies sich als Leitlinie für das folgende Programm. Im Verlassen eingefahrener Bahnen, im Neudenken der Tradition, liegt die eigentliche Freiheit, und gerade die Freiheit im Umgang mit seinen Sujets ist auch der Markenkern des Jazz. Das Motto des Projektes: Jazz goes Folk, Folk goes Jazz, wurde damit unmittelbar sinnfällig.“ Helmut Schönecker, Schwäbische Zeitung

Barbara Jungfer (g, arr, comp), Karoline Höfler (b), Ferenc Mehl (dr)

Vvk zzgl. Gebühren; Abendkasse + 3 €, keine Reservierung
Ermäßigung an der Abendkasse für Schüler:innen, Student:innen: 6 €; Vorverkauf + Abendkasse für JIFMitglieder 15 Euro; Kulturpass Ffm 1 €

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain

In Kooperation mit Die Fabrik Kulturwerk Frankfurt und Melodiva


https://barbarajungfer.de/
https://karoline-hoefler.de/
https://ferencmehl.de/

Sankt Bonifatiuskirche Gemeindesaal (UG)

20:00 Uhr
20,00 € /  6,00 € /  15,00 €
Dienstag, 25. März 2025



JAZZnights: Michael Wollny Trio

Ungefähr eine Dekade währt bereits die enge Verbindung zwischen Michael Wollny und der Alten Oper. Das bedeutet: Man lässt einander an Gedankenwelten und Konzepten teilhaben, Projekte entstehen und wachsen gemeinsam. Schon mehrfach war der für seine verwegenen Querverbindungen bekannte Jazzpianist in Festivals der Alten Oper eingebunden, und gleich acht Auftritte führten ihn in der Saison 2022/23 als Residenzkünstler ins Haus. Bestens bekannt ist in Frankfurt auch das Trio von Michael Wollny: Im November 2022 war der Pianist zuletzt mit seinen Mitstreitern Eric Schaefer (Schlagzeug) und Tim Lefebvre (Bass) in der Alten Oper zu Gast, gemeinsam ließen sie sich für ihren Ausflug in Geistersphären feiern. Mit neuem Programm kehren die drei nun auf das Podium des Großen Saals zurück.

Michael Wollny (p), Tim Lefebvre (b), Eric Schaefer (dr)

Veranstalter: Karsten Jahnke Konzertdirektion in Kooperation mit der Alten Oper Frankfurt

Preise
EURO 45,- / 55,- / 65,- / 75,- (Endpreise)
Wahlabo/Abo-Card: EURO 36,- / 44,- / 52,- / 60,- (Endpreise)

Details zu den Ermäßigungen siehe Ticket-Link.

JIF-Mitglieder erhalten Tickets zu den Wahlabo-Preisen. Der für die Buchung notwendige Promo-Code kann beim Vorstand per E-Mail angefordert werden. Diese Tickets sind nur online oder per Telefon (069-13 40 400) bei Frankfurt Ticket erhältlich (nicht an der Kasse der Alten Oper).

 


https://michaelwollny.com/

Alte Oper Frankfurt Großer Saal

20:00 Uhr
45,00 € /  10,00 € /  36,00 €
Dienstag, 29. April 2025



JAZZnights: Omer Klein’s New Sextet

Mit neuer Formation kommt Omer Klein im Rahmen seiner Jazz-Residenz in die Alte Oper: Sein frisch gegründetes Sextett auf der Basis seines Trios ist eine spannende musikalische Einheit, die es dem Pianisten und Komponisten ermöglicht, die vielen Facetten seines Schaffens gemeinsam im Ensemble auszuleben. Eine Gruppe unerschrockener Musiker verbindet sich zu einem bunten Amalgam mit verschiedenen Tasteninstrumenten, Bässen, Perkussions- und Blasinstrumenten. Kleins neue Sammlung von Kompositionen für das Sextett lebt von ihren charakteristischen ansteckenden Grooves, von einprägsamen Melodien und abenteuerlichen Harmonien, die hier mit einem neuen Sinn für Arrangement und Orchestrierung verbunden sind. Und auch Kleins Liebe zu den musikalischen Welten Brasiliens und Afrikas findet ihren Platz im Universum des Sextetts.

Bisher keine Angaben zu Besetzung

Veranstalter: Alte Oper Frankfurt

Preise
EURO 25,- / 32,- / 39,- / 45,- (Endpreise) VA
Wahlabo/Abo-Card: EURO 20,- / 25,60 / 31,20 / 36,00 (Endpreise)

Details zu den Ermäßigungen siehe Ticket-Link.

Mitglieder der JIF erhalten auf den anwendbaren Ticketpreis bis zu 15% Rabatt. Der für die Buchung notwendige Promo-Code kann beim Vorstand per E-Mail angefordert werden. Diese Tickets sind nur online oder per Telefon (069-13 40 400) bei Frankfurt Ticket erhältlich (nicht an der Kasse der Alten Oper).

Mit freundlicher Unterstützung der Freunde der Alten Oper Frankfurt


https://omerklein.com/

Alte Oper Frankfurt Großer Saal

20:00 Uhr
26,00 € /  15,00 € /  20,80 €