Christof Lauer: Odyssea Sonorum – Improvisationen IV
Der Saxofonist Christof Lauer hat sich mit seiner Virtuosität einen Spitzenplatz in der Jazz-Welt erspielt.
Anfang 2019 hat er mit seinen Solo-Benefiz-Konzerten ein sehr erfolgreiches neues Format gestartet: in der Alten Nikolaikirche spielt er auch jetzt wieder einmal im Monat 30-40 Minuten frei improvisierte Musik.
„Es hat für mich einen besonderen Reiz in dem weiten Kirchenraum zu spielen. Aus dem Moment heraus entsteht eine Klang -und Motivreise, auf die ich meine Zuhörer*innen mitnehmen will.“
Christof Lauer (ts, ss)
Die Reihe findet (fast) immer am 2. Montag eines Monats statt (Ausnahme: im Juni der 3. Montag), entfällt am 12.10. und endet am 9.11.2026, d.h. nächste Termine sind 10.8. / 14.9. / 9.11.2026 (Pause geplant von Dez. bis März).
Eintritt frei, keine Reservierungen, Spenden sind willkommen. Der wohltätige Spendenzweck wird zur jeweiligen Veranstaltung bekanntgegeben.
Das Konzert veranstalten die Jazz-Initiative und die St. Paulsgemeinde gemeinsam.
https://christoflauer.com/
http://talkingtoyou-christoflauer-film.de/
Alte Nikolaikirche
19:00 Uhr
0,00 € /
Baby Sommer‘s Brother & Sisterhood
Günter „Baby“ Sommers Großprojekt erweist der legendären „Brotherhood Of Breath“ des südafrikanischen Musikers Chris McGregor (Piano, Flöte, Komposition) aus den 70er und 80er Jahren seine Referenz. Mit ungezügelter Spielfreude erweckt es den grenzenlosen Geist der damaligen Pioniere zu neuem Leben „Musik muss einen Rhythmus besitzen“ hatte Chris McGregor 1971 das Konzept seiner Kompositionen beschrieben: „Ich habe einfach genug von dieser beschissenen Avantgarde, die meint, dass die Musik auf die time verzichten solle. […] Die Leute hier in Europa identifizieren sich nicht mit der Trommel. Und das ist schade“.
Baby Sommers Projekt transponiert die Vergangenheit einer spezifischen Formation aus der jüngeren Jazzgeschichte in die Gegenwart – als Impuls für die aktuelle Musikszene (auch über die Grenzen des „Jazz“ hinaus) – und nicht zuletzt auch für eine multi-kulturelle Verständigung. Denn die „Brother & Sisterhood“ verbindet nicht nur Musiker verschiedener Nationalitäten, Musiktraditionen und Geschlechter, sie gibt auch ein Beispiel für eine „Identität“, in der sich solche Kategorien als irrelevant erweisen und auflösen.
Die Großformation begeistert das Publikum und vereint ausgewiesene FreeJazz-Fans und jugendliche Jazzrock-Anhänger.
Günter „Baby“ Sommer (comp, artistic director)
Matthias Schubert (ts), Raymond MacDonald (as, ss, comp), Anna Kaluza (as), Johannes Enders (ts), Anke Lucks (tb), Gerhard Gschlößl (tb), Shannon Barnett (tb), Martin Klingeberg (tp, voice), Didrik Ingvaldsen (tp), Nikolaus Neuser (tp), Uli Gumpert (p, comp), Maike Hilbig (b), Michael Griener (dr), Wolf-P. „Assi“ Glöde (prod manager)
Weitere Informationen zur ursprünglichen Brotherhood of Breath
Eintritt: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 € (nur an der AK und Verfügbarkeit). Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens (gebührenfrei) und online bei Frankfurt Ticket (+ Vvk-Geb.) ab 13. April 2026. Der Online-Vvk endet immer am Tag vor dem Konzert, am Konzerttag gibt es Tickets nur noch im Palmengarten. Reservierungen sind nicht möglich.
Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz.
Eine Veranstaltung des Palmengarten Frankfurt, kuratiert von der Jazz-Initiative Frankfurt am Main
Medienpartner: Journal Frankfurt

https://www.babysommer.com/
https://brotherandsisterhood.de/
https://www.youtube.com/watch?v=hw-wNQ6zDwU
Palmengarten Frankfurt , Konzertmuschel
19:30 Uhr
20,00 € / 10,00 € / 5,00 €
Rebecca Trescher Tentett
Changing Perspectives
Die Zahl 10 hilft uns seit Gedenken Ordnung in viele Facetten des täglichen Lebens zu bringen und stand schon früh in der Geschichte der Menschheit symbolisch für Transformation, Vollendung und Vollkommenheit. Eine gewisse Perfektion hatte auch Rebecca Trescher im Sinn, als sie 2019 ihr Tentett gründete. Ganz bewusst achtete sie bei der Instrumentierung auf den idealen Klangmix und fragte sich, welche Kombinationen sich für das Spiel mit Texturen am besten eignen. Sie besetzte ihre kleine Big Band mit Saxofonen, Klarinetten, Trompete, Konzertharfe, Vibrafon, Klavier, Cello, Bass und Schlagzeug.
„Harfe, Cello und Flöten spielen prominente Rollen im ungewöhnlich besetzten Ensemble, sinfonische Dichtungen impressionistischer Komponisten wie Debussy dürften Treschers Klangideal ebenso stark beeinflusst haben wie in der afroamerikanischen Tradition stehende mittelgroße Ensembles, etwa eines Charles Mingus.“ Münchner Merkur, 1/2023
Ihre Band brachte die Impressionen zum Leuchten, die Rebecca Trescher als „artist-in-residence“ nach einem mehrmonatigen Aufenthalt an der Pariser Cité Internationale des Arts in Musik übersetzte. Ihr „Paris Zyklus / The Spirit of the Streets“ wurde 2022 beim Deutschen Jazzpreis als „Komposition des Jahres“ ausgezeichnet.
Bei diesem Konzert stellt Rebecca Trescher das aktuelle Programm „Changing Perspektives“ vor.
Rebecca Trescher (cl, bcl, comp), Julian Hesse (tp), Markus Harm (as, cl), Joachim Lenhardt (ts, fl), Anton Mangold (harp, as), Eugen Bazijan (cello), Roland Neffe (vib), Andreas Feith (p), Lukas Keller (b), Silvio Morger (dr), Friedrich Betz (sound engineer)
Eintritt: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 € (nur an der AK und Verfügbarkeit). Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens (gebührenfrei) und online bei Frankfurt Ticket (+ Vvk-Geb.) ab 13. April 2026. Der Online-Vvk endet immer am Tag vor dem Konzert, am Konzerttag gibt es Tickets nur noch im Palmengarten. Reservierungen sind nicht möglich.
Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz.
Eine Veranstaltung des Palmengarten Frankfurt, kuratiert von der Jazz-Initiative Frankfurt am Main
Medienpartner: Journal Frankfurt

https://rebeccatrescher.com/projects/tentett/
https://www.youtube.com/watch?v=aOtxO3nRYok&list=RDaOtxO3nRYok&start_radio=1
Palmengarten Frankfurt , Konzertmuschel
19:30 Uhr
20,00 € / 10,00 € / 5,00 €
Adam Bałdych Quintet
Portraits
Der polnische Jazzgeiger Adam Bałdych gehört nicht nur zu den einzigartigen Virtuosen, sondern auch zu den großen Poeten des aktuellen Jazz. Seine Musik hat eine besonders lyrische Ader, gespeist aus der klassisch-romantischen Tradition seines Instruments, aus den typischen Melismen der polnischen Volksmusik, aber auch durch die Blue Notes des Jazz. Es sind tatsächlich eher Gedichte als Geschichten, die Adam Bałdych mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln kreiert, vom Pizziccato und Battuto über butterweichen Bogenstrich bis zu Verfremdungen und Loops.
Adam Bałdych ist „zweifellos der größte lebende Geigentechniker des Jazz. Von ihm kann man alles erwarten“, meint Ulrich Olshausen in der F.A.Z. Ab dem neunten Lebensjahr besuchte der 1986 geborene Adam eine Musikschule und galt bald als Wunderkind auf der Violine. Mit dreizehn Jahren entschied er sich für den Jazz. Mit 16 Jahren begann er eine internationale Karriere und spielte bald in Europa und Asien. Nachdem er sein Jazzstudium an der Musikakademie Kattowitz mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, erhielt er ein Stipendium für das Berklee College of Music in Boston.
Er spielte auf zahlreichen internationalen Festivals und wurde vielfach ausgezeichnet, so beim Echo Jazz, beim Grand Prix Jazz Melomani und mit dem Goldenen Verdienstkreuz der Republik Polen.
Adam Bałdych (v), Marek Konarski (ts), Sebastian Zawadzki (p), Andrzej Święs (b), Dawid Fortuna (dr)
Eintritt: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 € (nur an der AK und Verfügbarkeit). Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens (gebührenfrei) und online bei Frankfurt Ticket (+ Vvk-Geb.) ab 13. April 2026. Der Online-Vvk endet immer am Tag vor dem Konzert, am Konzerttag gibt es Tickets nur noch im Palmengarten. Reservierungen sind nicht möglich.
Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz.
Eine Veranstaltung des Palmengarten Frankfurt, kuratiert von der Jazz-Initiative Frankfurt am Main
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https://www.adambaldych.com/
https://www.youtube.com/watch?v=figfrQlzC7Y
Palmengarten Frankfurt , Konzertmuschel
19:30 Uhr
20,00 € / 10,00 € / 5,00 €
Christof Lauer: Odyssea Sonorum – Improvisationen V
Der Saxofonist Christof Lauer hat sich mit seiner Virtuosität einen Spitzenplatz in der Jazz-Welt erspielt.
Anfang 2019 hat er mit seinen Solo-Benefiz-Konzerten ein sehr erfolgreiches neues Format gestartet: in der Alten Nikolaikirche spielt er auch jetzt wieder einmal im Monat 30-40 Minuten frei improvisierte Musik.
„Es hat für mich einen besonderen Reiz in dem weiten Kirchenraum zu spielen. Aus dem Moment heraus entsteht eine Klang -und Motivreise, auf die ich meine Zuhörer*innen mitnehmen will.“
Christof Lauer (ts, ss)
Die Reihe findet (fast) immer am 2. Montag eines Monats statt (Ausnahme: im Juni der 3. Montag), entfällt am 12.10. und endet am 9.11.2026, d.h. nächste Termine sind 14.9. / 9.11.2026 (Pause geplant von Dez. bis März).
Eintritt frei, keine Reservierungen, Spenden sind willkommen. Der wohltätige Spendenzweck wird zur jeweiligen Veranstaltung bekanntgegeben.
Das Konzert veranstalten die Jazz-Initiative und die St. Paulsgemeinde gemeinsam.
https://christoflauer.com/
http://talkingtoyou-christoflauer-film.de/
Alte Nikolaikirche
19:00 Uhr
0,00 € /
Céline Bonacina
„Jump!“
Die Französin Céline Bonacina ist auch hierzulande vielen ein Begriff. Nicht nur, weil sie beim ACT-Label zwei Alben veröffentlichte, sondern auch, weil ihre Auftritte unverwechselbar sind. Sie spielt das mächtige Baritonsaxofon so virtuos wie nur wenige, aber auch stilistisch hebt sich ihre Musik ab: Bonacina hat nach einem klassischen Musikstudium und Lehrjahren in den Pariser Bigbands sieben Jahre lang auf La Réunion gelebt. Der dort übliche europäisch-afrikanische Rhythmus- und Formen-Mix prägt bis heute ihre Musik. Ihr neues Album „Jump!“ ist eine eigenwillige Reminiszenz an den Achtzigerjahre-Fusion-Jazz der Brecker Brothers oder der Yellowjackets.
Mit ihrer unverwechselbaren musikalischen Stimme – einer Art kreolischem Jazz – und ihrer unwiderstehlichen Energie hat sie sich längst zu einer der faszinierendsten Persönlichkeiten der heutigen Jazzszene entwickelt. Von Kritikern gefeiert und auf großen Bühnen bejubelt, setzt sie ihren Weg mit beeindruckender Vitalität fort.
„Jump!“ entstand aus dem Wunsch heraus, wieder in die amerikanischen Einflüsse aus Céline Bonacinas prägenden Jahren einzutauchen. So ist „Jump!“ ist kein Tribute- oder Revival-Album, sondern eine Hommage – eine Liebesbeziehung zu einer Musik, die farbenfroh, energiegeladen und verspielt ist. Über ihre Musik sagt sie selbst: „Musik ist ein Weg der Liebe. Das Ziel ist es, Menschen glücklich zu machen und zu teilen, indem man offen bleibt (…) Ich bewege mich im Bereich der Improvisation, einem Bereich, in dem Musik geschrieben ist, aber gleichzeitig stark auf mündlicher Überlieferung basiert. In der Improvisation lernt man, den Moment zu erfassen.“
Céline Bonacina (bs), Julian Caetano (p, keyb), Chris Jennings (b), Stéphane Galland (dr)
Eintritt: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 € (nur an der AK und Verfügbarkeit). Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens (gebührenfrei) und online bei Frankfurt Ticket (+ Vvk-Geb.) ab 13. April 2026. Der Online-Vvk endet immer am Tag vor dem Konzert, am Konzerttag gibt es Tickets nur noch im Palmengarten. Reservierungen sind nicht möglich.
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Eine Veranstaltung des Palmengarten Frankfurt, kuratiert von der Jazz-Initiative Frankfurt am Main
Mit freundlicher Unterstützung von Net & Publication Consultance GmbH
Medienpartner: Journal Frankfurt

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https://www.youtube.com/watch?v=usba87TOuEs
Palmengarten Frankfurt , Konzertmuschel
19:30 Uhr
20,00 € / 10,00 € / 5,00 €
Martin Lejeune’s „Mangelsdorff Revisited“
Die Musik von Albert Mangelsdorff neu gedacht
Frankfurter Jazzstipendium 2025
Martin Lejeune stellt seine schon lange währende Auseinandersetzung mit dem überragenden Posaunisten Albert Mangelsdorff selbst vor: „Im Rahmen des Gedenkens an den ersten Todestag von Albert Mangelsdorff im Jahr 2006 hatte ich bereits die Ehre, eine musikalische Formation im Auftrag der Jazz-Initiative Frankfurt zu etablieren und hierfür Stücke auszuwählen und neu zu arrangieren. Sowohl damals als auch heute besteht das Ziel darin, die Musik und das Lebenswerk Albert Mangelsdorffs regelmäßig in das kollektive Gedächtnis zu rufen, das Besondere daran zu erkennen sowie die Botschaft von Freiheit, Frieden, Demokratie und Völkerverständigung weiterzutragen (…) Die Suche nach der individuellen künstlerischen Stimme hat Albert Mangelsdorff zu einem der bekanntesten deutschen Jazzmusiker gemacht. Meine Untersuchungen zielen darauf ab, diese Stimme zu erforschen:
- Welche musikalischen und gesellschaftlichen Faktoren haben die Persönlichkeit des innovativen Musikers sowie des gleichermaßen bescheidenen Menschen geprägt?
- Welches ist der europäische Faktor des Jazz und welchen Einfluss hatte Albert Mangelsdorff darauf?“
Besonders die Soloposaunenaufnahmen haben Martin Lejeune fasziniert und er fragt weiter:
- „Sind Sprechstimme und Musikinstrument tatsächlich untrennbar miteinander verbunden?
- Wie kann ich Mangelsdorff-Fragmente neu zusammensetzen und welche Inspiration ergibt sich daraus für meine eigene Musik? Welche neuen Ansätze ergeben sich kompositorisch und/oder improvisatorisch?
- Welche Rolle spielen seine Feldaufnahmen von Vogelstimmen, abgesehen von der bekannten Meise vorm Fenster?“
Auf diese spannenden Fragen wird die neu formierte Band ihre Antworten suchen und präsentieren – auf der allerbesten Bühne dafür, dem Palmengarten, wo Albert über viele Jahre den musikalischen Standard gesetzt und das Frankfurter Jazzpublikum fasziniert und begeistert hat.
Bernd Lömsch Lehmann (bcl, cl, ts, bs), Karen Ng (cl, as), Corinna Danzer (as, ts), Martin Lejeune (g, samples, arr), Athina Kontou (b), Rudi Fischerlehner (dr)
Eintritt: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 € (nur an der AK und Verfügbarkeit). Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens (gebührenfrei) und online bei Frankfurt Ticket (+ Vvk-Geb.) ab 13. April 2026. Der Online-Vvk endet immer am Tag vor dem Konzert, am Konzerttag gibt es Tickets nur noch im Palmengarten. Reservierungen sind nicht möglich.
Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz.
Eine Veranstaltung des Palmengarten Frankfurt, kuratiert von der Jazz-Initiative Frankfurt am Main
Medienpartner: Journal Frankfurt

https://www.martinlejeune-jazz.de/
Palmengarten Frankfurt , Konzertmuschel
19:30 Uhr
20,00 € / 10,00 € / 5,00 €
Markus Stockhausen Group
„Celebration“
„Feiern, in unserer Zeit mit so vielen Herausforderungen in der Welt? Ja! Unbedingt, mit Musik. Das ist unser bescheidener Beitrag zur Versöhnung in der Welt.“ M. Stockhausen
Als Trompetensolist, Improvisator und Komponist im Jazz genauso zuhause wie in der zeitgenössischen und der klassischen Musik, zählt Markus Stockhausen international zu den vielseitigsten Musikern unserer Zeit und ist bekannt als musikalischer Grenzgänger – stets auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen.
Nach „Wild Life“ und „Tales“ erscheint nun „Celebration“. Auf dem mittlerweile dritten Album feiert die Markus Stockhausen Group das Leben, die Musik und die Freundschaft ihres Quartetts mit wunderbaren Gastmusikern aus vielen verschiedenen Ländern. Da auf dem vorherigen Album „Tales“ (o-tone music) bereits viele Facetten der Gruppe erklangen, möchten sie diesmal wirklich „feiern“ und ihre Musik durch die außerordentliche Musikalität jener Gastsolisten bereichern.
Markus Stockhausen (tp), Jeroen van Vliet (p), Jörg Brinkmann (cello), Christian Thomé (dr)
Eintritt: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 € (nur an der AK und Verfügbarkeit). Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens (gebührenfrei) und online bei Frankfurt Ticket (+ Vvk-Geb.) ab 13. April 2026. Der Online-Vvk endet immer am Tag vor dem Konzert, am Konzerttag gibt es Tickets nur noch im Palmengarten. Reservierungen sind nicht möglich.
Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz.
Eine Veranstaltung des Palmengarten Frankfurt, kuratiert von der Jazz-Initiative Frankfurt am Main
Medienpartner: Journal Frankfurt

https://www.markusstockhausen.de/
Palmengarten Frankfurt , Konzertmuschel
19:30 Uhr
20,00 € / 10,00 € / 5,00 €
Christof Lauer: Odyssea Sonorum – Improvisationen VI
Der Saxofonist Christof Lauer hat sich mit seiner Virtuosität einen Spitzenplatz in der Jazz-Welt erspielt.
Anfang 2019 hat er mit seinen Solo-Benefiz-Konzerten ein sehr erfolgreiches neues Format gestartet: in der Alten Nikolaikirche spielt er auch jetzt wieder einmal im Monat 30-40 Minuten frei improvisierte Musik.
„Es hat für mich einen besonderen Reiz in dem weiten Kirchenraum zu spielen. Aus dem Moment heraus entsteht eine Klang -und Motivreise, auf die ich meine Zuhörer*innen mitnehmen will.“
Christof Lauer (ts, ss)
Die Reihe findet (fast) immer am 2. Montag eines Monats statt und entfällt am 12.10.2026, d.h. nächster und letzer Termin in diesem Jahr ist der 9.11.2026 (Pause geplant von Dez. bis März).
Eintritt frei, keine Reservierungen, Spenden sind willkommen. Der wohltätige Spendenzweck wird zur jeweiligen Veranstaltung bekanntgegeben.
Das Konzert veranstalten die Jazz-Initiative und die St. Paulsgemeinde gemeinsam.
https://christoflauer.com/
http://talkingtoyou-christoflauer-film.de/
Alte Nikolaikirche
19:00 Uhr
0,00 € /
Cécile McLorin Salvant, Gesang
With Every Breath I Take
„So eine Sängerin gibt es nur ein- oder zweimal je Generation“, sagte Wynton Marsalis über sie. Und die große Jessye Norman attestierte ihr „eine einzigartige Stimme, unterstützt von Intelligenz und vollendeter Musikalität, die jede Note, die sie singt, zum Leuchten bringt“. Es ist bezeichnend, dass Cécile McLorin Salvant aus berufenem Munde der Jazz- und der Klassikwelt gleichermaßen Lob erfährt. Die Jazz-Residenzkünstlerin der Saison 2026/27 mag es nicht, auf ein einziges Genre festgelegt zu werden. Im klassischen Gesang hat sie ebenso ihr künstlerisches Fundament wie im Jazz. Und in ihren Projekten liebt sie es, zwischen Stilen und Zeiten zu changieren. Eingehüllt in großen Orchesterklang, gibt ihr das gemeinsame Konzert mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Gelegenheit, selbst bei einem Programm mit Jazzstandards ihre unglaubliche stilistische Wandlungsfähigkeit unter Beweis zu stellen.
Cécile McLorin Salvant (voc)
Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Ernst Theis (cond)
Sullivan Fortner (p)
Yasushi Nakamura (b)
Kyle Poole (dr)
Veranstalter: Alte Oper Frankfurt
Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe: Jazz-Residenz Cécile McLorin Salvant
Diese Veranstaltung ist im Angebot: Abo Jazz, Junges Abo
JIF-Mitglieder erhalten Tickets zu den Wahlabo-Preisen. Der für die Buchung notwendige Promo-Code kann beim Vorstand per E-Mail angefordert werden. Diese Tickets sind nur online oder per Telefon (069-13 40 400) bei Frankfurt Ticket erhältlich (nicht an der Kasse der Alten Oper).
https://www.cecilemclorinsalvant.com/
Alte Oper Frankfurt , Großer Saal
20:00 Uhr
40,00 € / 11,00 € / 32,00 €
Clubnacht des Deutschen Jazzfestivals: Sarah Chaksad AMELIA
Seit über zehn Jahren prägt Sarah Chaksad mit ihren größeren bis großen Formationen die europäische Jazzszene maßgeblich. Die Schweizer Alt- und Sopran-Saxofonistin, Komponistin und Bandleaderin wird für ihre Produktionen und Konzerte international gefeiert. Ihre Musik verbindet kompositorische Präzision mit emotionaler Tiefe, strukturelle Raffinesse mit klanglicher Offenheit.
„The concert was a real triumph. Chaksad’s writing and arranging is first class and the enthusiasm shown by the band was very evident.“, schrieb Jazzwise im Januar 2023 über ein Konzert in Island. Jazz Thing konstatierte bereits 2019: „Sarah Chaksads Stücke jonglieren gekonnt mit insistierenden Motiven, gedämpften Sounds, sanften Schichtungen.“ Das Jazzpodium hob ihre „ausgefuchsten Kompositionstricks mit zahlreichen motivischen Querverweisungen, durchführungsartiger Themenverarbeitung und fein ziselierten, durchkomponierten Backgrounds der Improvisationen“ hervor. Die Weltwoche attestierte ihr „eine eigene, subtile musikalische Handschrift“ und zog Vergleiche zu George Gruntz und Mathias Rüegg, während das Magazin Rondo lobte: „Ihre Stärke sind differenzierte, durchgearbeitete, sorgsam überlegte Partituren, in denen sie virtuos mit den Klangfarben ihrer Formation spielt.“
Mit Sarah Chaksad AMELIA schlägt die Musikerin nun ein neues Kapitel auf. AMELIA ist mehr als ein Projektname – er ist Programm. Der Name geht etymologisch auf das Altpersische zurück und wird oft mit Bedeutungen wie Kraft, Mut, Tatkraft oder Wirksamkeit in Verbindung gebracht. Übertragen auf Chaksads Musik steht AMELIA für ein aktives, waches In-der-Welt-Sein: für Musik, die Haltung zeigt, ohne zu verhärten, die Emotionalität zulässt, ohne sentimental zu werden, und die Komplexität nicht scheut, sondern sinnlich erfahrbar macht.
In einer Zeit, die von Brüchen, Beschleunigung und Unsicherheit geprägt ist, formuliert AMELIA eine musikalische Antwort, die auf Verbindung, Dringlichkeit und Ausdruck setzt. Chaksads Kompositionen sind kraftvoll und zugleich feinfühlig, rhythmisch prägnant, melodisch durchlässig und reich an überraschenden Wendungen.
Gerade dort, wo Chaksads sorgfältig gebauten Strukturen auf die Handschriften der einzelnen Musiker treffen, entfaltet die Musik ihre besondere Energie. Sie bekommt Flügel: sie atmet, verdichtet sich, öffnet Räume und entwickelt eine Intensität, die gleichermaßen getragen wie vorwärtsdrängend wirkt. AMELIA steht so für eine Musik, die aus der Gegenwart kommt und in ihr wirkt, mutig, klar und von großer innerer Spannung.
Sarah Chaksad (comp, as, ss), Fabian Willmann (bcl, ts), Andreas Tschopp (tb), Espen Berg (p), Lukas Traxel (b), Eva Klesse (dr)
Solidarisches Preissystem. Solidarisches Preissystem mit 32 Euro (Förderpreis), 27 Euro (regulärer Preis), 22 Euro (Minimalpreis), 6 Euro (Schüler*innen + Studierende). Sie haben die Wahl.
Tickets im Vvk und an der AK, 6 € Studenten/Schüler; Reservierungen sind nicht möglich. Kulturpass-Inhaber werden gebeten, sich bei der Romanfabrik vorab anzumelden (s. vorstehender Link).
In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik
https://www.sarahchaksad.com/
Romanfabrik
20:00 Uhr
27,00 € / 6,00 € / 22,00 €
Christof Lauer: Odyssea Sonorum – Improvisationen VII
Der Saxofonist Christof Lauer hat sich mit seiner Virtuosität einen Spitzenplatz in der Jazz-Welt erspielt.
Anfang 2019 hat er mit seinen Solo-Benefiz-Konzerten ein sehr erfolgreiches neues Format gestartet: in der Alten Nikolaikirche spielt er auch jetzt wieder einmal im Monat 30-40 Minuten frei improvisierte Musik.
„Es hat für mich einen besonderen Reiz in dem weiten Kirchenraum zu spielen. Aus dem Moment heraus entsteht eine Klang -und Motivreise, auf die ich meine Zuhörer*innen mitnehmen will.“
Christof Lauer (ts, ss)
Die Reihe findet (fast) immer am 2. Montag eines Monats statt und endet am 9.11.2026 (Pause geplant von Dez. bis März).
Eintritt frei, keine Reservierungen, Spenden sind willkommen. Der wohltätige Spendenzweck wird zur jeweiligen Veranstaltung bekanntgegeben.
Das Konzert veranstalten die Jazz-Initiative und die St. Paulsgemeinde gemeinsam.
http://talkingtoyou-christoflauer-film.de/
Alte Nikolaikirche
19:00 Uhr
0,00 € /
Branford Marsalis & Dianne Reeves Celebrate John Coltrane
Der dreifache Grammy-Gewinner Branford Marsalis und die fünffache Grammy-Gewinnerin Dianne Reeves kommen zusammen, um den 100. Geburtstag von John Coltrane zu feiern. Die beiden präsentieren ihr neues Programm, das einen legendären Dialog zwischen Saxofon und Gesang aus dem klassischen Album von Coltrane und dem Sänger Johnny Hartman aus dem Jahr 1963 wiederaufleben lässt. Reeves und Marsalis würdigen diese bahnbrechende Zusammenarbeit und verbinden in Standards wie „They Say It’s Wonderful“ und „Lush Life“ den sanften Klang des Saxofons auf ihre ganz eigene Weise mit der menschlichen Stimme.
Dianne Reeves (voc)
Branford Marsalis (sax)
Joey Calderazzo (p)
Eric Revis (b)
Justin Faulkner (dr)
Veranstalter: Alte Oper Frankfurt
Diese Veranstaltung ist im Angebot: Abo Jazz, Wahlabonnement
JIF-Mitglieder erhalten Tickets zu den Wahlabo-Preisen. Der für die Buchung notwendige Promo-Code kann beim Vorstand per E-Mail angefordert werden. Diese Tickets sind nur online oder per Telefon (069-13 40 400) bei Frankfurt Ticket erhältlich (nicht an der Kasse der Alten Oper).
Begleitprogramm
Davor, 19:00, Albert Mangelsdorff Foyer
BEHIND THE SCENES
An English-language pre-concert talk for and with international guests, with live jazz by Sebastian Scobel & Friends
To the combo package featuring pre-talk and concert
Danach, Albert Mangelsdorff Foyer
JAZZ CHILL-OUT
mit Sebastian Scobel & Friends
Eintritt frei, Einlass mit Ticket für das Abendkonzert
https://diannereeves.com/
https://www.branfordmarsalis.com/
Alte Oper Frankfurt , Großer Saal
20:00 Uhr
56,00 € / 11,00 € / 44,80 €